Appenzell Ausserrhoden

Kantonale Fachtagungen

Lehrer / Lehrerin sein –
Pädagogische Autorität in Spannungsfeldern

Visualisierung: Ursula Arztmann

Tagung 2011

An der kantonalen Tagung 2011 setzten sich die Lehrpersonen mit zwei zentralen Spannungsfeldern ihrer Profession auseinander: Pädagogische Autorität und Bildung, Bildungsreform... und Lehrer/Lehrerin sein.
Anhand verschiedener Spannungsfelder konnte der Referent Prof. Dr. Roland Reichenbach aufzeigen, wie komplex der Begriff pädagogische Autorität und wie gross nach wie vor die Ablehnung gegenüber diesem Begriff ist - aber, dass es durchaus Sinn macht, sich in kritischer Distanz mit dessen verschiedenen Facetten auseinanderzusetzen. Dies nicht zuletzt darum, weil im pädagogischen Feld Autorität oder deren oft beklagter Verlust nicht losgelöst von gesellschaftlichen Bedingungen und von Bildungssystemen betrachtet werden kann. Dasselbe gilt auch für Reformbestrebungen im Bildungswesen. An diesem Punkt beginnt sich der Bogen, den Roland Reichenbach während zwei Stunden gespannt hat, langsam zu schliessen. Bei genauem Hinhören konnten die beiden Referate als Appell zu einer vernünftigen und kritischen Auseinandersetzung und zu diskursiven Aushandlungsprozessen mit verschiedenen Themen im Bildungsbereich verstanden werden.  

 

Umgang mit Heterogenität im Unterricht - konkrete Antworten

Bild: Schulhaus Gerbe in Heiden

Die vorletzte Sommertagung fand am Mittwoch 5. August 2009 im Schulhaus Gerbe in Heiden statt.

Umgang mit Heterogenität und der Unterricht

Bild Professor Dr. Kurt Reusser

Prof. Dr. Kurt Reusser

Tagung 2008

Die Sommertagung 2008 stand im Zeichen der Unterrichtsentwicklung. In zwei Referaten und 7  Workshops setzten sich mehr als 140 Tagungsteilnehmer und -teilnehmerinnen mit verschiedenen Merkmalen guten Unterrichts und deren pädagogischer Wirksamkeit auseinander.

"Die Eltern ins Boot holen - Neue Formen der Zusammenarbeit der Schule mit den Eltern"

Bild: Plenum der Tagung "Eltern ins Boot holen", August 2007 in Heiden

Tagung 2007

Erfolgreiche Schulen zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Eltern stärker in die Entwicklung und Umsetzung ihrer pädagogischen Konzepte einbinden. Weshalb ist dies wichtig? Wie wirkt sich die institutionalisierte Zusammenarbeit mit den Eltern auf die Schulqualität aus? Wie kann sie gelingen?