Ausserrhoder Bündnis gegen Depression
Das Ausserrhoder Bündnis gegen Depression kurz erklärt.
Appenzell Ausserrhoden engagiert sich für psychisches Gesundsein, macht Depression zum Thema und informiert über die Volkskrankheit der Seele.
Der Kanton hat alle im Gesundheitsbereich tätigen Fachpersonen eingeladen, sich im Ausserrhoder Bündnis gegen Depression zu beteiligen. Ein erstes Netzwerktreffen mit über 100 Interessierten wurde im Juni 2008 durchgeführt. Gemeinsam mit Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern wird ein Netzwerk Depression aufgebaut. Ziel ist die Früherkennung von Depression und die Unterstützung depressiv erkrankter Menschen zu verbessern. Die Arbeitsgruppen 'Betroffene und Angehörige’, 'Kinder / Jugendliche und Schule’, 'Arbeitswelt’ engagieren sich dafür, Depression zu einem öffentlichen Thema zu machen, Wege aus der Depression aufzuzeigen und damit zur langfristigen Gesundheitsförderung beizutragen.
Anlass für das Ausserrhoder Bündnis gegen Depression ist das 100jährige Jubiläum des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden PZA und das Projekt '100 Jahre PZA’. Das Ausserrhoder Bündnis gegen Depression ist Teil des Regierungsprogramms 2007 bis 2011.
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