Netzwerke
Die Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden ist in verschiedene regionale und überregionale Netzwerke eingebunden. Seit dem Jahr 2000 gehört sie zum St. Galler Bibliotheksnetz (SGBNÖffnet Link in neuem Fenster) und arbeitet mit der leistungsstarken Bibliothekssoftware ALEPH. Die Kantonsbibliothek St. Gallen (Vadiana) koordiniert das SGBN. Ferner koordiniert sie in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen die Aus- und WeiterbildungÖffnet Link in neuem Fenster für Angestellte in Gemeinde- und Schulbibliotheken. Die Leiterin der Kantonsbibliothek hat Einsitz in der St. Galler Bibliothekskonferenz und ist bei der Koordinationssitzung für die Ostschweizer Kurse dabei.
Ebenfalls jährlich zweimal trifft sich der Verein Bibliotheken der Region Bodensee,Öffnet Link in neuem Fenster ein überregionales Austauschgremium von Universitäts-, Hochschul-, Landes- und Kantonsbibliotheken aus Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg und den Kantonen Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden. Die Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden ist Mitglied der IG Studien- und Bildungsbibliotheken und der Arbeitsgruppen Handschriften und Alte DruckeÖffnet Link in neuem Fenster des BIS. Ferner ist sie Mitglied der Verbands Bibliothek Information Schweiz BIS,Öffnet Link in neuem Fenster der IG OstschweizÖffnet Link in neuem Fenster des BIS, der IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions)Öffnet Link in neuem Fenster, des Memoriav (Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz)Öffnet Link in neuem Fenster und sie ist ihrer Schwerpunkte wegen auch Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (Öffnet Link in neuem FensterSGEAJÖffnet Link in neuem Fenster)Öffnet Link in neuem Fenster und des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.
Seit 2008 ist die Leiterin der Kantonsbibliothek Mitglied des Steuerungsausschusses e-codicesÖffnet Link in neuem Fenster (Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz) im Rahmen des Projekts e-libÖffnet Link in neuem Fenster (Elektronische Bibliothek Schweiz). Im Rahmen der Erschliessung und Erforschung des Familiennachlasses Zellweger in der Kantonsbibliothek und verwandten Institutionen besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Universitäten Zürich, Bern und Bochum.
Innerhalb des Kantons ist der gemeinsame Auftritt der KBAR mit den Bibliotheken im Appenzellerland unter www.biblioapp.chÖffnet Link in neuem Fenster von Bedeutung. Die Kantonsbibliotheken in Appenzell und Trogen sind Anlaufstelle bei Fragen seitens der Gemeindebibliotheken. Die ausserrhodischen Bibliotheken versuchen ihre Aufgaben zu koordinieren und mit Hilfe der neuen Informationstechnologien ihre Angebote laufend zu optimieren. Seit dem Jahr 2000 haben die Bibliotheken im Appenzellerland ein Leitbild (PDF, 64 Kb).Download und öffnen von leitbild_app_bibliotheken.pdf Mit Inkrafttreten von Kulturförderungsgesetz (PDF, 52 Kb)Download und öffnen von kulturfoerderungsgesetz.pdf und -verordnung (PDF, 68 Kb)Download und öffnen von kulturfoerderungsverordnung.pdf im August 2006 sind die Bibliotheken in Herisau, Teufen, Speicher/Trogen und Heiden provisorisch als «Bibliotheken von regionaler Bedeutung» eingestuft worden. Mit Inkrafttreten des Kulturkonzepts 2008 werden mit den erwähnten Bibliotheken und der Appenzeller Bibliobahn Leistungsvereinbarungen ausgehandelt. Als Austauschplattform der Bibliotheken findet jährlich im Oktober oder November der Appenzeller Bibliothekstag statt.
Dank der Redaktion des Jahrbuchs durch die Leiterin der Kantonsbibliothek ist der Kontakt zur Appenzellischen Gemeinnützigen Gesellschaft (AGG)Öffnet Link in neuem Fenster ein enger, kontinuierlicher und ein für den Austausch im Innern des Kantons und mit Appenzell Innerrhoden wertvoller.



