Projekt LandHand
LandHand
Das Projekt LandHand ist ein sogenanntes interreg IV Projekt, das im 2007 begann und im 2011 seinen Abschluss finden wird.
Interreg ist ein Regionalprogramm der Europäischen Union (EU) zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, an dem sich auch Nicht-EU-Staaten beteiligen können.
Das Projektgebiet umfasst die Bodenseeregion mit dem Vorarlberg (Österreich), Allgäu (Deutschland) und den vier Schweizer Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Innerrhoden, Graubünden und St. Gallen.
Das Projekt LandHand – Hände, die Werte schaffen – hat zum Ziel, Handwerk in den Bereichen Textiles, Holz, Leder, Küche, Garten und vieles mehr zu erhalten und zu fördern. Indem die LandHandWerkerInnen ihr Wissen über die verschiedenen Handwerkstechniken, über Materialien und Rohstoffe weitergeben, bleibt das Handwerk lebendig und aktuell. Dabei gehen sie mit der Zeit mit, beobachten die aktuellen Trends und stimmen ihre Traditionen darauf ab. Zentral ist auch die Vernetzung und Verbindung von LandHandWerkstätten, Küchen und Gärten in den verschiedenen länderübergreifenden Regionen, mit dem Ziel, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Synergien zu schaffen.
Die Qualität wird im Projekt LandHand gross geschrieben. Jedes Land hat seine Qualtiätsbegleiterinnen und –begleiter, welche die LandHandWerkerinnen einmal jährlich besuchen und beraten. Dank der Initiative der LandHandWerkerinnen und mit Hilfe der Qualtiätsbegleitung werden neue Erwerbsmöglichkeiten geschaffen, Wertschöpfung generiert und neue Produkte und Angebote entwickelt.
In der Projektkooperation zwischen Deutschland, Österreich, der Schweiz (Appenzellerland, Graubünden, St. Gallen) liegt ein grosses Potential. Die sogenannte LandHandKarte zeigt grenzübergreifend alle Orte auf, wo LandHandWerkerInnen tätig sind und ihre Produkte, Kurse oder Führungen anbieten. Dieses Angebot ist einerseits eine Bereicherung für den Tourismus, weil die beteiligten Regionen durch dieses Angebot an Attraktivität gewinnen und dadurch neue Konsumenten und Gäste anziehen. Andererseits ist diese Vernetzung ein Gewinn für die LandHandWerkerInnen, weil ein intensiver Austausch möglich ist.
Die Marke LandHand wurde eingeführt. Am 14. Januar 2011 wurde sie beim Eidgenössischen Institut für geistiges Eigentum hinterlegt. Sie gilt europa- und schweizweit und ist für 14 Klassen gültig (für alles, was unter der Marke LandHand angeboten wird).
Weitere Informationen finden Sie unter www.landhand.orgÖffnet Link in neuem Fenster.
Projektbeschrieb
Interreg IV Projekt LandHand 2007-2011Download und öffnen von 2010-01-15_pptLandHand.pdf
Wie werde ich LandHandWerkerIn?
Auskunft bei:
Claudia Gorbach
Projektkoordination LandHand
landwirtschaftliche Beratung AR
9102 Herisau
Tel. 071/353 67 51
Tel. 079/693 39 86

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LandHand Bildungs- und Austauschprogramme
Das nächste Grundmodul findet am 4./5. Mai 2012 in Krummbach, Vorarlberg, Bregenzerwald, Österreich statt.
Start des Moduls: 4. Mai, 13. 00 Uhr
Ende des Moduls: 5. Mai, 16.00 Uhr
Auskunft bei:
Claudia Gorbach
Projektkoordination LandHand
landwirtschaftliche Beratung AR
9102 Herisau
Tel. 071/353 67 51
Tel. 079/693 39 86
Qualitätssicherung
Qualitätsstandards LandHandDownload und öffnen von 2010-01-19_pptLandHandHandout.pdf
LandHand-Person, Checkliste für QualitätsstandardsDownload und öffnen von QS_Person_10-02-03.pdf
LandHand-Dienstleistung, Checkliste für QualitätsstandardsDownload und öffnen von QS_Dienstleistung_10-02-03.pdf
LandHand-Produkt, Checkliste für QualitätsstandardsDownload und öffnen von QS_Produkt_10-02-03.pdf
LandHand-Ort, Checkliste für QualitätsstandardsDownload und öffnen von QS_Ort_10-02-03.pdf
Presseartikel
Land Hand Werker an der Dornbirner FrühjahrsmesseDownload und öffnen von pdf 413 KB
Auch Werte verändern sichDownload und öffnen von pdf 1.0 MB
Lebendiges Handwerk-UrkundenverleihungDownload und öffnen von pdf 1.5 MB
Eine Marke für die HandwerkstraditionDownload und öffnen von pdf 210 KB
Hände, die Wertvolles schaffenDownload und öffnen von pdf 3.2 MB
Land Hand noch wenig bekanntDownload und öffnen von pdf 1.3 MB





