Projekt 1: Koordinierte Familienpolitik
Verantwortung
Departement Inneres und Kultur
Zielsetzung
Mit der neuen Familienpolitik werden die bestehenden Angebote besser koordiniert und der weitere familienpolitische Handlungsbedarf ermittelt. Die Erarbeitung von sachgerechten Lösungsvorschlägen steigert die Attraktivität Ausserrhodens für Familien.
Motivation
Als einem entscheidenen Faktor der künftigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung wird der Familie in Ausserrhoden eine hohe Priorität eingeräumt. Die Vernetzung zwischen Departementen, Gemeinden und anderen Partnern setzt familienfreundliche Impulse und ermöglicht gezielte Projekte für eine erfolgreiche Familienpolitik.
Hauptmassnahmen
- Voraussetzung: Schaffen einer Fachstelle Familien und Gleichstellung (ist im 2008 erfolgt);
- Verabschiedung eines Familienleitbildes durch den Regierungsrat (Informationen zum Stand der Arbeiten am Familienleitbild finden Sie hier);
- Umfassende Koordination und Vernetzung der Familienanliegen zwischen Kanton, Gemeinden, Bund und Dritten;
- Evaluation und Berichterstattung zur Familiensituation und -politik, inkl. Fortführung des Berichts zur Familienpolitik (der 2. Familienbericht erscheint voraussichtlich im Jahr 2010).
Zeitplan
Phase 1 (2007/2008):
- Aufbau der Fachstelle Familien und Gleichstellung
- Verabschiedung eines Familienleitbildes durch den Regierungsrat
- Sicherstellung der Koordination und Vernetzung
- Planung konkreter Projekte
Phase 2 (2009/2011):
- Umsetzung der geplanten Projekte
- zweiter Bericht zur Familienpolitik im Kanton Appenzell Ausserrhoden (2. Familienbericht)
- Prüfen der Notwendigkeit zeitgerechter gesetzlicher Grundlagen (erfolgt im Rahmen des 2. Familienberichts)
Weil die Fachstelle im Bereich Familien erst im Juni 2008 besetzt wurde, hat das Projekt im Vergleich zu obigen Zeitplan etwas Verspätung.


