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Newsletter Amt für Umwelt 1 - 2017, März 2017

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Auf der ARA Bachwis wurde im Juni 2015 die erste Anlage mit Pulveraktivkohle (PAK) in der Schweiz erfolgreich in Betrieb genommen. Die Anlage läuft weitgehend stabil und zuverlässig und erfüllt die neuen gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Elimination von Mikroverunreinigungen.

Mehr zu diesem Thema und weitere Informationen erhalten Sie in dieser Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

1 Pulveraktivkohle-Stufe der Kläranlage Herisau

 

Erfolge und Herausforderungen während der Inbetriebnahme

Vor rund zwei Jahren wurde in Herisau die schweizweit erste Pulveraktivkohle (PAK)-Stufe auf einer kommunalen Abwasserreinigungsanlage in Betrieb genommen. Der Betrieb der Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination hat sich als wirkungsvoll und zuverlässig erwiesen.

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2 Neues Merkblatt: Landwirtschaftlicher Gewässerschutz

 

Das neue Merkblatt Landwirtschaftlicher Gewässerschutz fasst die wichtigen Gewässerschutzvorgaben zusammen, welche bei der Planung oder Sanierung von landwirtschaftlichen Betrieben zu beachten sind. Es wird im Bedarfsfall ergänzt durch die bisherigen, themenbezogenen Merkblätter zu einzelnen Themen.

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3 Auslaugung von Beton: Gewässerverschmutzungen nach Bauende

Die Neutralisation von alkalischen Baustellenabwässern, die bei der Reinigung von zementverschmutzten Gerätschaften anfallen, ist heute selbstverständlich. Im Umgang mit alkalischem Regen-, Hang- oder Kluftwasser sind Baufachleute, Ingenieurbüros und Behörden jedoch häufig überfordert. Vermehrt ereignen sich auch nach Abschluss der Bauarbeiten Gewässerverschmutzungen, wenn z.B. hoch alkalische Regen- und Sickerwässer nach Kontakt mit Beton unkontrolliert in Kanalisation und Gewässer wegfliessen.

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4 Ausstellung "Wasser - alles klar!"

 

interaktive Wasserausstellung mit nützlichen Alltagstipps

Dank ihrer thematischen Breite eignet sich die Ausstellung „Wasser – alles klar!“ von PUSCH für Aktionstage in Gemeinde und Unternehmen, als publikumswirksames Kommunikationsmittel an Umwelttagen oder in Schulen (Mittelstufe; Oberstufe) oder für Anlässe in Wasserversorgungen und Kläranlagen.

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5 Förderprogramm Energie 2017

 

Nach wie vor können Hauseigentümer im Kanton Appenzell Ausserrhoden von finanziellen Beiträgen an energetische Massnahmen am oder im Gebäude profitieren. Per 1. Januar 2017 wurden die Beitragssätze erhöht und die Förderpalette mit Luft-Wasserwärmepumpen ergänzt.

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6 Erneuerbare Energien mit Potential

 

Appenzell Ausserrhoden hat Potential – vor allem bei der Sonnenergienutzung! Allein auf den bestehenden Dachflächen könnte ein grosser Teil des Ausserrhoder Strom- und Wärmebedarfs mit Sonnenenergie gedeckt werden (60 % bzw. 30 %). Dies ergab eine Auswertung der Ausserrhoder Solarpotenzialkarten.

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7 Pikettdienst Amt für Umwelt

 

Das Amt für Umwelt betreibt einen Pikettdienst. Den Einsatzkräften von Kantonspolizei, Feuerwehr und Gemeinden wird bei Umweltereignissen rund um die Uhr fachliche Unterstützung – telefonisch oder vor Ort – geboten. Seit einem Jahr wird mit dem Amt für Umwelt und Energie St. Gallen zusammengearbeitet.

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8 In eigener Sache

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat Dr. Karlheinz Diethelm zum neuen Leiter des Amtes für Umwelt gewählt. Er übernimmt seine neue Aufgabe am 1. Juli. Der bisherige Leiter Hans Bruderer geht im Sommer vorzeitig in Pension.

Herr Olivier Brenner hat das Amt für Umwelt Ende Februar verlassen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Ab 24. April 2017 wird Herr Michel Bokstaller die Abteilung Energie verstärken.

Herr Till Breitenmoser wird ab 13. März 2017 ein sechsmonatiges Praktikum in der Abteilung Wasser und Stoffe absolvieren.

Impressum

Departement Bau und Volkswirtschaft
Amt für Umwelt
Kasernenstrasse 17A
9100 Herisau

Telefon +41 71 353 65 35
afu@ar.ch; www.ar.ch

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