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Newsletter Amt für Umwelt 2 - 2017, Juni 2017

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Der Bundesrat hat die Vorschriften bezüglich der Brennstoffe für kleine Holzfeuerungen gelockert und die Luftreinhalte-Verordnung LRV revidiert. Neu dürfen Privatpersonen Reste von unbehandeltem Massivholz aus Schreinereien sowie unbehandeltes gebrauchtes Holz aus Garten und Landwirtschaft in ihren eigenen Öfen verbrennen.

Mehr zu diesem Thema und weitere Informationen erhalten Sie in dieser Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

1 Luftqualität 2016 - Unterschiedliche Erfolge sind augenfällig

 

Die Luftqualität hat sich in den letzten Jahrzehnten dank der umgesetzten Luftreinhaltemassnahmen wesentlich verbessert. Erstmals wurde der Feinstaub-Jahresmittelgrenzwert an allen Ostschweizer Messstationen eingehalten. Beim Ammoniak sind kaum Verminderungen nachzuweisen. Grossflächig belasten zuviel Stickstoffeinträge empfindliche Ökosysteme und Wälder.

Exemplare des gedruckten OSTLUFT-Jahresberichts können beim Amt für Umwelt bestellt werden.

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2 Änderung Einteilung Holzbrennstoffe

 

Die Luftreinhalte-Verordnung wurde per 1. April 2017 betreffend Definition der Holzbrennstoffe geändert. Die Änderung betrifft insbesondere die Holzbrennstoffe für die kleinen Holzfeuerungen in der Vollzugskompetenz der Gemeinden.

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3 Baden in Ausserrhoder Fliessgewässern

 

Der Sprung ins kühle Nass quasi direkt vor der Haustüre bietet in den Sommermonaten oft eine willkommene Abkühlung. Die mikrobiologische Badewasserqualität von Bächen und Flüssen wird vom Einzugsgebiet beeinflusst und ist stark wetterabhängig. Folglich ändert sie sich während der Saison mehrfach. Aus diesem Grund haben das Amt für Umwelt und das Lebensmittelinspektorat beschlossen, zukünftig auf die Untersuchung der Badewasserqualität zu verzichten.

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4 Umweltgerechte Entsorgung von Bohrschlamm: Stand der Praxis

 

Bei Bohrungen für Erdwärmesonden und andere Zwecke fallen zum Teil erhebliche Mengen an Bohrschlamm und Abwasser an, die bei unsachgemässer Entsorgung zu Schäden in Gewässern oder auf Kläranlagen führen können. Das Amt für Umwelt hat 2011 mit einem Merkblatt und im Rahmen eines Seminars über die umweltgerechte Entsorgung von Abwasser und Bohrschlamm informiert. Innerhalb des letzten Jahres haben sich wiederum vermehrt Schadenfälle mit Bohrschlamm ereignet. Das Amt für Umwelt wird im Winter/Frühling 2017/2018 erneut eine Informationsveranstaltung zu Erdwärmesonden und zum Umgang mit Bohrschlamm durchführen. Zielpublikum sind alle in der Region tätigen Bohrfirmen, wichtige Fachplaner sowie die kommunalen Bauverwaltungen, die für die Kontrolle der Bohrstellen zuständig sind.

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5 Acht Ausserrhoder Gemeinden mit Energiestadt-Zertifizierung

 

Erstmals wurden in Appenzell Ausserrhoden am 10. Juni 2017 mehrere Gemeinden gemeinsam mit dem Label Energiestadt-Region ausgezeichnet. Dabei handelte es sich um die Vorderländer Gemeinden Grub, Heiden, Rehetobel, Reute und Walzenhausen. Die Energiestadt-Region AüB leitet ihren Namen aus der Mitgliedschaft im Verein Appenzellerland über dem Bodensee ab. Die betreffenden Gemeinden arbeiten bereits seit längerer Zeit zusammen und begannen vor einigen Jahren ihre Kräfte auch im Energiebereich zu bündeln.

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6 In eigener Sache

Am 1. Juli 2017 übernimmt Dr. Karlheinz Diethelm die Leitung des Amtes für Umwelt von seinem Vorgänger Hans Bruderer. Seine neue Telefonnummer ab Anfang Juli lautet +41 71 353 65 30.

Der neue Abteilungsleiter Gewässerschutz und Stoffe heisst Dr. Valentin Lanz. Er übernimmt die Aufgabe ebenfalls per 1. Juli 2017. Seine neue Telefonnummer ab Anfang Juli lautet +41 71 353 65 39.

Als Sachbearbeiterin Gewässerschutz und Industrie wird Frau Anja Taddei ihre Tätigkeit am 5. Juli 2017 aufnehmen. Sie erreichen Frau Taddei unter der Telefon-Nr. +41 71 353 65 31 oder Anja.Taddei@ar.ch.

Impressum

Departement Bau und Volkswirtschaft
Amt für Umwelt
Kasernenstrasse 17A
9100 Herisau

Telefon +41 71 353 65 35
afu@ar.ch; www.ar.ch

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