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Newsletter Februar 2018

Aus dem Departement Bildung und Kultur

 

SchARm

Bei der Einführung der integrativen Schulform vor rund zwanzig Jahren legten die Verantwortlichen den Fokus auf die Lernschwachen. Zusätzliche Herausforderungen sind in der Zwischenzeit dazugekommen, insbesondere stösst die Tragfähigkeit der Schule bei Herausforderungen im Verhalten immer wieder an ihre Grenzen.

Die vor ca. fünf Jahren durchgeführte Umfrage zur integrativen Schulung zeigte Begehrlichkeiten auf. Der LAR verfasste 2013 einen Brief an das Departement Bildung und Kultur und wünschte eine Arbeitsgruppe zum „Reload“ der Appenzeller Integration. Das in der Folge an einem Workshop entworfene Dokument „Leitplanken für den Umgang mit Heterogenität“ berücksichtigte die Anliegen teilweise.

Im Herbst 2017 setzte das Amt für Volksschule und Sport die Projektgruppe „Integrative Schulung“ ein. In ihr vertreten sind alle Anspruchsgruppen. Die Projektgruppe soll die Begehrlichkeiten der Umfrage, die Anliegen im Schreiben des LAR, aktuelle Erkenntnisse aus dem Austausch mit der Schulpräsidienkonferenz, mit dem Verband der Schulleitungspersonen, mit dem Verband der Lehrpersonen, mit seinen Gewerkschaften und mit den politischen Behörden, aus Gesprächen mit Experten und aus wissenschaftlichen Erkenntnissen thematisieren und mehrheitsfähige realisierbare Lösungen zu den Anliegen vorschlagen.

Die Projektgruppe fokussiert die folgenden Ziele:

- Erleichterung der Förderung der Lernenden durch Stärkung und Entlastung des Systems

- Optimierung der Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure, des Einsatzes der zusätzlichen Ressourcen

- Stärkung der personalen Ressourcen des pädagogischen Personals.

Gern informiert das Amt für Volksschule und Sport über den Zwischenstand der Arbeiten.

Die Mitglieder der Projektgruppe klärten vorerst ihr Verständnis zum Begriff „Integrative Schulung“. Im Sonderpädagogik-Konkordat bedeutet er die voll- oder teilzeitliche Integration von Kindern oder Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf in einer Klasse der Regelschule. Diese Bedeutung ist gesetzt. Ein besonderer Bildungsbedarf liegt nach dem Konkordat vor bei

- Kindern vor der Einschulung, bei denen festgestellt wird, dass ihre Entwicklung eingeschränkt oder gefährdet ist oder dass sie dem Unterricht in der Regelschule ohne spezifische Unterstützung aller Wahrscheinlichkeit nach nicht werden folgen können,

- bei Kindern und Jugendlichen, die dem Lehrplan der Regelschule ohne zusätzliche Unterstützung nachweislich nicht, nicht mehr oder nur teilweise folgen können,

- in weiteren Situationen, in denen die zuständige Schulbehörde bei Kindern und Jugendlichen nachweislich grosse Schwierigkeiten in der Sozialkompetenz sowie im Lern- oder Leistungsvermögen feststellt. 

Als Regelschule definiert das Konkordat:

Schule der obligatorischen Bildungsstufe, in welcher Schülerinnen und Schüler in Regelklassen eingeteilt sind, innerhalb welcher sowohl Massnahmen der Sonderpädagogik und integrative Schulung vorgeschlagen werden können. Es können auch Sonderklassen geschaffen werden. 

Die Mitglieder der Projektgruppe kamen zum Schluss, dass „integrative Schulung“ zu kurz greift, eigentlich nicht passt und dass ein umfassender Überbegriff gesetzt werden soll, der „eine Schule für alle“ abbildet. Als Arbeitstitel einigte sie sich auf ‚SchARm‘ (Schule Appenzell Ausserrhoden – alle reisen mit).

Als zentrales Moment einer Schule für alle eruierte die Projektgruppe die Haltung aller Beteiligten, allen voran die Haltung des Departements Bildung und Kultur. Haltungsfragen und die Arbeit an der Haltung benötigen in der Regel viel Zeit, insbesondere kann ein gemeinsames Verständnis nur im Austausch erreicht werden. Dies zeigte sich auch in der Projektgruppe, als es darum ging, die Haltung des Departements kurz und prägnant, umfassend und verständlich zu beschreiben. Die Projektgruppe entschied, sie in einem Flyer festzuhalten. Das Departement wird ihn an der nächsten Konferenz den Lehrpersonen vorstellen.

Als dritten Aspekt griff die Projektgruppe die Ressourcen und ihr Zusammenspiel auf. Schnell stellte sich heraus, dass unmittelbar verfügbare ‚Helfende Hände‘ notwendig sind, wenn die Situation die unterrichtende Lehrperson überfordert. Die Projektgruppe bearbeitet aktuell die Frage: Welche „Helfenden Hände“ sind wann und wie notwendig, damit SchARm erfolgreich sein kann? Im nächsten Schuljahr sollen mindestens zwei Schulen mit Pilotprojekten zu „Helfende Hände“ starten.

Zur Weiterarbeit an den Zielen trifft sich die Projektgruppe wieder am 22. Februar, am 22. März und am 14. Mai 2018. 

Kostenbeteiligung der Erziehungsberechtigten bei Lagern, Projektwochen, Ausflügen/Exkursionen

Lager, Projektwochen, Ausflüge oder Exkursionen bereichern den Schul- und Unterrichtsalltag. Um sie zu ermöglichen, können Beiträge der Erziehungsberechtigten verlangt werden. Diese Beiträge dürfen gemäss Bundesgerichtsurteil vom 7. Dezember 2017 die Verpflegungskosten (10 bis 16 Franken pro Tag) nicht übersteigen.

Die bisher an den Schulen gelebte Praxis, für gewisse obligatorische Schulanlässe höhere Beiträge der Erziehungsberechtigten zu erheben, ist nicht zulässig. Für das Jahr 2018 haben die Schulen budgetiert und keinen oder nur wenig Spielraum. Die meisten Erziehungsberechtigten werden jedoch bereit sein, freiwillig einen etwas höheren Beitrag zu leisten. Dazu gibt es keine entsprechenden Grenzen. Dies erfordert eine offene und plausible Information und Kommunikation der Schulen.

Zu beachten ist auch, dass aus finanziellen Gründen keine Lernenden von schulischen Anlässen ausgeschlossen werden dürfen. Wenn die Erziehungsberechtigten den Betrag für die Teilnahme an einem obligatorischen Anlass nicht aufbringen können, hat die Schule beziehungsweise die Gemeinde die Kosten oder einen Teil davon zu übernehmen. Damit kommt sie der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sowie dem bundesverfassungsmässig verankerten Grundsatz der Unentgeltlichkeit des obligatorischen Volksschulunterrichts nach.

Stellwerk 8 und 9

Stellwerk 8 und 9 sind neu in zwei Versionen aufgeschaltet: in der bisherigen Version und nach neuem Lehrplan. Das Amt für Volksschule und Sport lässt die Schulen aufgrund der Übergangsfrist von drei Jahren für den neuen Lehrplan die Versionen frei wählen. Das Amt empfiehlt wegen der besseren Vergleichbarkeit zu bisherigen Resultaten und der Verständlichkeit gegenüber Lehrmeistern die alte Version zu nutzen.

 

Abteilung Volksschule

Das Team der Abteilung Volksschule wird bald wieder komplett sein.

Anna-Tina Steiner aus Teufen (je nach Darstellung: links oder oben) wird  für den Fachbereich „Volksschulthemen“, Barbara Caluori aus Chur (rechts oder unten) für den Fachbereich „Schulqualität“ zuständig sein.

Beide nehmen ihre Tätigkeiten am 1. April 2018 auf, Anna-Tina mit einem 90 %-Pensum, Barbara bis 31. Juli mit einem Pensum von 40% und ab 1. August mit einem solchen von 80 %. 

 

Departementssekretärin Departement Bildung und Kultur: Daniela Ittensohn

Der Regierungsrat wählte Daniela Ittensohn zur neuen Leiterin des Departementssekretariats im Departement Bildung und Kultur. Sie übernimmt ihre Aufgabe am 1. März 2018. Die Rechtsanwältin Daniela Ittensohn wurde 1971 geboren und wuchs in Wittenbach/SG auf. Nach Erlangung des Anwaltspatents war Daniela Ittensohn an verschiedenen Stellen für die öffentliche Verwaltung und im Gesundheitswesen tätig. Durch ihre Tätigkeiten verfügt sie über langjährige Erfahrung in der Verwaltung und ist mit Appenzell Ausserrhoden bestens vertraut.

Weiterbildungsangebote der Abteilung Volksschule

 

Es treffen sich …

Es treffen sich ein katholischer Priester, eine reformierte Pfarrerin, ein jüdischer Gelehrter und ein Imam. Normalerweise beginnen so Witze. Nicht an der Volksschule Appenzell Ausserrhoden: Norbert Hochreutener (katholischer Seelsorger), Susanne Schewe (reformierte Pfarrerin), Dr. Richard Breslauer (jüdischer Gelehrter) und Imam Bekim Alimi referieren je ungefähr zehn Minuten zu „Ethik in muslimischen Handlungen“, “Ethik in Bezug zur Stellung der Frau“ oder „Ethik im Umgang mit Leid / mit dem Schicksal“. Anschliessend diskutieren sie miteinander und mit den Teilnehmenden und vertiefen einzelne Aspekte zum Umgang mit der religiösen Diversität.  Datum: 21. März 2018, 14 - 17 Uhr; Ort: Herisau, Aula Ebnet West; Leitung: Dominik Schleich, Gaby Bürgi Gsell, Ingrid Brühwiler

Anmeldungen an claudia.iten@ar.ch mit dem Vermerk „Modul 4 ERG“ und Angabe von Name, Vorname und Ort.

Typewriter

Das digitale Lehrmittel Typewriter und dessen Einsatz werden in diesem Kurs vertieft betrachtet. Der Kurs findet am 23. Mai 2018, 14.00 – 16.00 Uhr, statt. Anmeldungen bitte mit Name, Vorname, Adresse und Schulort bis zum 24. März 2018 an claudia.iten@ar.ch mit dem Vermerk „Typewriter“. Mehr Informationen

MATHWELT 2

Das neue Mathelehrmittel MATHWELT 2 wird kennengelernt und sein Einsatz vertieft. Es eignet sich  besonders für den Einsatz in heterogenen Lerngruppen (jahrgangs- oder altersdurchmischten Klassen von 3.-6. Klassen). Der Kurs findet am 2. Juni 2018 in Trogen statt. Anmeldungen bitte mit Name, Vorname, Adresse und Schulort bis zum 24. März 2018 an claudia.iten@ar.ch mit dem Vermerk „MATHWELT 2“. Mehr Informationen

MobiLLab

MobiLLab ist ein Projekt der Metrohm Stiftung und der PHSG. Es umfasst ein mobiles Hightech-Labor mit zwölf Arbeitsplätzen und kommt an Sekundarschulen vor Ort zum Einsatz. Die PHSG erhebt einen bescheidenen Unkostenbeitrag von Fr. 200.- Weitere Informationen

MobiLLab erfreut sich grossen Zuspruchs und ist in vielen Kantonen sehr begehrt. Ausserrhoder Schulen haben trotzdem bei fünf Wochen im Schuljahr 2018/19 das Vorrecht für Plätze. Für das Schuljahr 2018/19 sind dies die Wochen 19.-23. November 2018, 18.-22. März 2019, 29. April-3. Mai 2019, 20.-24. Mai 2019 und vom 11.-14. Juni 2019. Interessierte Schulen senden ihre Anmeldung bis spätestens 7. April 2018 mit beiliegendem Formular an claudia.iten@ar.ch. Lehrpersonen, die nach dem 7. April 2018 reservieren, müssen sich mit Restplätzen begnügen.
Die Abteilung Volksschule freut sich, wenn das Angebot rege genutzt wird.

Kaderkurs NaTech

Im Frühjahr 2018 erscheint das neue Lehrmittel «NaTech 1–6», welches die Kompetenzen 1–5 des NMG-Lehrplans (Natur und Technik) für die Primarstufe abdeckt. Für jeweils zwei Schuljahre steht den Schulen ein Lehrmittel zur Verfügung (NaTech 1|2, NaTech 3|4, NaTech 5|6). Unter www.na-tech.ch finden sich weitere Informationen zum Lehrmittel. Die beiden Verlage Schulverlag plus und Lehrmittelverlag Zürich organisieren in Kooperation mit der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz einen Kaderkurs (1Tag) zum Lehrmittel «NaTech 1–6» für angehende Kursleitende. Die Abteilung Volksschule sucht Lehrpersonen, die einen Kaderkurs besuchen und sich vorstellen können, Kurse in Appenzell Ausserrhoden anzubieten. Interessierte melden sich bitte mit Name, Vorname, Adresse und Schulort bis zum 10. März 2018 bei claudia.iten@ar.ch mit dem Vermerk „Kaderkurs NaTech“. Mehr Informationen 

Zur Erinnerung

Am 21. Februar 2018 findet das Modul 2 ERG mit vielen konkreten Unterrichtsbeispielen statt. Am 3. März 2018 kann „Scratch“ für die Zyklen 2 und 3 (Medien und Informatik) vertieft werden. Am 7. März folgt eine Vertiefung zur Ethik und Philosophie mit dem Referat von Dominik Helbling von der PH Luzern. Am 14. März 2018 findet die Einführungsveranstaltung in Medien und Informatik  für den Zyklus 1 statt.

Genaue Angaben zu den Weiterbildungen sind auf der Webseite zu finden.

Weiterbildungen anderer Anbieter

 

CAS Ethik – Fit für ERG

Der CAS Ethik richtet sich an Lehrpersonen, die sich für den neuen Fachbereich Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) vertieft qualifizieren wollen. Die Teilnehmenden lernen, ethische und religiöse Lerninhalte sowohl im Fachbereich ERG als auch in anderen Zusammenhängen fachlich kompetent zu unterrichten. Sie erwerben damit Kompetenzen, welche mit der Ein­führung des neuen Lehrplans eine noch stärkere Bedeutung bekommen. Information & Anmeldung


Digitalisierung leicht gemacht - mit dem ICT-Campus Workshop

Fühlen Sie sich punkto Digitalisierung und dem neuen Lehrplan wie der Inuit in der Wüste? ICT-Workshop in Schools verspricht Abhilfe. An der digitalswitzerland challenge hat die Gruppe gewettet, dass es ihr gelingt, bis April 2018 dem kompletten Lehrkörper von 100 Schulen aller Stufen und Sprachregionen, in einem halbtägigen Programmier-Workshop, ein heutzutage unverzichtbares Grundwissen in Programmierung zu vermitteln - auf spielerische und faszinierende Weise. Dauer: 3 Stunden. Wahlweise live an Ihrer Schule oder online, noch heute, wenn Sie wollen. Mehr


Symposium Begabung

Das Symposium Begabung wird von der Pädagogischen Hochschule Zug (PH Zug) in Zusammenarbeit mit einer Fachgruppe organisiert. Es erörtert Themen der Begabungs- und Begabtenförderung (BBF) und bietet Lehrpersonen, Fachpersonen BBF und Behörden Begegnung und Austausch. Das Symposium Begabung verbindet mit seinen Inhalten Theorie und konkreten Unterricht und unterstützt die Entwicklung wirksamer Methoden und Massnahmen im Schulalltag.  Weitere Informationen

Schulmusik-Kurse in Arosa: Auftanken und neue Ideen sammeln

Arosa Kultur führt im Sommer 2018 zum 32. Mal seine "Musik-Kurswochen Arosa" durch. Nebst zahlreichen Interpretationskurse für verschiedenste Instrumente, Blasorchester- und Chorwochen finden auch einige Kurse für Lehrpersonen der Volksschule (Kindergarten bis 3. Sek.) statt. Sie erhalten neue Impulse für ihren Sing- und Musikunterricht. Weitere Informationen

Workshop - Der gelungene Elternabend

Damit Eltern und Lehrpersonen die gemeinsame Aufgabe und Verantwortung in der Bildungs- und Erziehungsarbeit erfolgreich meistern können, ist gegenseitiges Vertrauen die Basis. Elternabende bieten eine von vielen Gelegenheiten, den vertrauensvollen Kontakt zwischen Eltern und der Schule zu fördern. Dieser Workshop lehrt Sie noch besser zu visualisieren.  Weitere Informationen und Kontakt

Veranstaltung zum neuen Lehrmittel "Gesellschaften im Wandel"

Der Lehrmittelverlag Zürich bietet am Mittwoch, 14. März 2018 in St. Gallen einen dreistündigen Einführungskurs für interessierte Schulleitungen, Materialverantwortliche und Lehrpersonen für das Lehrmittel "Gesellschaften im Wandel" für den Unterricht zu Geschichte und Politik auf der Sekundarstufe an. Weitere Informationen

Aus anderen Departementen und Fachstellen

 

 

Beratungsstelle für Suchtfragen 

Ich handle. Neues Team - neuer Weg. Die Beratungsstelle für Suchtfragen ist die kantonale Fachstelle für Suchtberatung, Früherkennung und Prävention. Je früher Suchtprobleme erkannt werden, umso eher lässt sich ein problematisches Verhalten verändern. Die Beratungsstelle ist nicht nur für Menschen mit Suchtproblemen da, sondern unterstützt auch Angehörige, Bezugspersonen und Fachpersonen bei Fragen rund um die Sucht.  Weitere Informationen

Feel-ok.ch

Feel-ok.ch ist ein Internetportal für Jugendliche zur Förderung ihrer Gesundheitskompetenz und zur Vorbeugung des Suchtmittelkonsums. Lehrpersonen, Jugendarbeitende oder anderen Fachpersonen stehen zahlreiche didaktische Unterlagen zum kostenlosen Download zur Verfügung, um die Inhalte von feel-ok.ch mit Jugendlichen zu bearbeiten. Weitere Informationen

Neues beim Verein autismus deutsche schweiz im 2018

Der Verein ads (autismus deutsche schweiz) diversifiziert das Angebot im neuen Jahr und bietet für alle Mitglieder, Betroffenen, ihr Umfeld und auch Fachpersonen ein möglichst breites Angebot an Veranstaltungen an. Bei Weiterbildungen und Events wird das ganze Autismus-Spektrum berücksichtigt. Weitere Informationen

Junge Technik-Talente entdecken und fördern

Spielerisch Zugang zu technischen Themen finden und Kompetenzen ausbauen, die der neue Lehrplan vorsieht - dies ermöglicht das neue Programm «Swiss TecLadies». Damit will die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW insbesondere Mädchen für Technik und Informatik begeistern. Weitere Informationen

Wettbewerbe

 

Umweltprojekte von Kindern und Jugendlichen gesucht

Planen Sie ein Umwelttheater, ein Gartenprojekt oder eine Klimaaktion mit Ihrer Klasse? Die Ostschweizer WWF-Sektionen zeichnen Projekte zum Schutz unserer Umwelt aus. Mitmachen können Jugendgruppen, Schulklassen oder -häuser, Familien etc. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Preise mit einer Preissumme von insgesamt Fr. 7‘000.-. Projekte können bis Ende Mai 2018 eingereicht werden.  Weitere Informationen

Laufen für die Biber und lebendige Gewässer

Der Biber ist eine geschützte Tierart in der Schweiz. Das war nicht immer so. Damit sich die Biber weiterhin wohlfühlen, sind die WWF-Läufe 2018 dem faszinierenden Nager gewidmet. Lernende haben dabei die Möglichkeit, sich aktiv für den Schutz des Bibers und für lebendige Fliessgewässer einzusetzen. Die Läufe finden am Mittwoch, 2. Mai 2018 in Speicher und am Freitag, 7. September 2018 in St.Gallen statt. Weitere Informationen

Theaterwettbewerb

Vom 12. bis 16. September 2018 findet in Aarau das Jugend-Theater-Festival-Schweiz statt. Das Festival-Programm wird durch einen Wettbewerb zusammengestellt.  Die ganze Vielfalt künstlerischer Theaterarbeit mit Jugendlichen soll an diesem Festival repräsentiert sein. Schauspiel, Performance, Tanz und multimediale Theaterinszenierungen sind gleichermassen willkommen. Anmelden können sich sowohl Schultheatergruppen wie auch Theater-Jugendclubs oder Ensembles aus der Freien Szene.  Weitere Informationen

Interessantes für Schule und Unterricht

 

„Die göttliche Ordnung“

Mit über 300‘000 Eintritten ist „Die göttliche Ordnung“ einer der erfolgreichsten Schweizer Filme. Nun ist er auf DVD erschienen. Zusammen mit den Unterrichtsmaterialien von „Kinokultur in der Schule“ bietet sich der Film als idealer Schulstoff zum Frauenstimmrecht an.

Materialien für den neuen Lehrplan noch einfacher finden

Von den rund 4'600 Unterrichtsmaterialien auf zebis sind 2'859 mit dem neuen Lehrplan verknüpft. Um diese effizient zu finden, hat zebis die Lehrplannavigation verbessert und noch stärker dem Design des Lehrplans angelehnt. Neu ist bereits auf der Ebene eines Fachbereichs ersichtlich, wie viele verknüpfte Einträge in einem bestimmten Zyklus vorliegen. Weitere Informationen

kklick: Netzwerktreffen #7 in Herisau am 14.3.2018

kklick - Kulturvermittlung Ostschweiz lädt Lehrpersonen zum Netzwerktreffen mit Themenschwerpunkt Musik und Gesang ein. Erhalten Sie Impulse zur Kulturvermittlung, entdecken Sie Kulturangebote und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus! Die Teilnahme ist kostenlos.

Mittwoch, 14. März 2018 von 14.00 bis 17.15 Uhr in der Stuhlfabrik Herisau.

Jetzt anmelden unter: arsg@kklick.ch

Das Programm erscheint demnächst auf www.kklick.ch.

Workshops Holocaust Education und Preisverleihung

Der Dr. Kurt Bigler-Preis wird seit 2008 an Projekte im Bereich der Holocaust-Education verliehen. Ausgezeichnet werden Projekte, die sich mit dem Holocaust und dessen Folgen befassen und in hervorragender Weise geeignet sind, an Schulen und Hochschulen das Verständnis für Ursachen, Geschichte und Folgen dieses Zivilisationsbruchs zu wecken und wach zu halten. Weitere Informationen

"Was zählt der Mensch?" - Interaktive Ausstellung zum humanitären Völkerrecht

Was zählt der Mensch im Krieg? Was passiert dann mit dem Menschen, seiner Würde, seiner körperlichen Unversehrtheit und seinen Rechten? Das Thema gewann durch die Schaffung der Genfer Konvention 1864 weltweit an Bedeutung und Anerkennung. Die Ausstellung informiert über die historischen Hintergründe und regt die Besucher zum Nachdenken über humanitäre Fragestellungen an. Weitere Informationen

"Wir waren mal Freunde" und "Fake"

In sensibler und jugendgerechter Weise wird die Bedeutung von Respekt und Achtung füreinander thematisiert, insbesondere im Schulalltag. Das Theater Radiks tourt zum zweiten Mal an Schulen in der Schweiz. Mit den "Freunden" und "Fake" sind zwei Stücke zur Auswahl. Beide Stücke wurden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Lehrpersonen und Sozialpädagogen erarbeitet und sollen ein respektvolles Miteinander erörtern, fördern und stärken. Weitere Informationen

Es juckt schon wieder unter dem Fell - Workshops für Schulklassen (08.02 bis 23.03.2018)

Der legendäre Tätowierer Herbert Hoffmann (1919-2010) lebte drei Jahrzehnte in Heiden/AR, wo er auch verstarb. Spuren hinterliess er nicht nur in der Tattoo-Szene, er war auch als Fotokünstler aktiv und fotografierte Menschen, die er tätowiert hatte. In diesem Workshop steht die Betrachtung des Menschen im Zentrum. Was sind das für Menschen und Sujets, wo sind die Bilder entstanden, welche Geschichten erzählen sie?  Parallel zur Hoffmann-Schau wird eine Gruppenausstellung international aktiver Künstlerinnen gezeigt, in deren Werken das Thema "Körper" zentral ist. Weitere Informationen

Musikschule Herisau "Ein Haus voll Musik"

Die Musikschule Herisau lädt am Freitag, 9. März 2018, 10.30 Uhr zur Vorstellung für Schulklassen und am Samstag, 10. März 2018, 10.30 Uhr für weitere Interessierte im Casino Herisau ein.