Inhalt

eHandbuch Volksschule

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Absenzen

Lehrpersonen

Lernende

Abteilung Volksschule

Kontakt und Zuständigkeiten: Abteilung Volksschule

Altersentlastung

Gesetzlich nicht vorgesehen, Verschiebung innerhalb Arbeitsauftrag möglich 

Anerkennung von Lehrdiplomen

Anstellung Lehrpersonen

Grundlagen und weiterführende Informationen:

Arbeitszeit Lehrpersonen

Art. 17 und 18 Anstellungsverordnung

Darstellung Anstellungsbedingungen

Rechner Tagesarbeitszeit

Aufnahme an weiterführende Schulen

Ausschreibung Lehrstellen

Art. 3 Abs. 1 Anstellungsverordnung

 

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Befreiung vom Unterricht

Informationen unter: Dispensation von Lernenden

Begabungsförderung

Beratung von Lehrpersonen

Berufsauftrag für Lehrpersonen

Berufsberatung

zuständige Personen, Adressen: Fachstelle Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

siehe auch Art. 24 Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz

Berufsbildungszentrum

Berufseinführung

Besoldung Lehrpersonen

Betriebskostenbeiträge

Siehe auch: Musikschulen

Beurteilung Lehrpersonen

Beurteilung Lernende

Gesetzliche Grundlagen
Weisungen
Richtlinien, Empfehlungen
Pädagogische Grundlagen, Handreichungen und Wegleitungen
Zeugnisse

Die Zeugnisformulare lassen sich ausschliesslich mit dem „LehrerOffice“ herstellen. Zeugnisabgabe 1. Semester: Fällt der 31. Januar in die Sportferien, werden die Zeugnisse vorher abgegeben.

Siehe auch: Datenschutz

Bibliothekswesen

Mandat Bibliotheken: Sallmann Kurt, Schulhaus Rietli, 9056 Gais
Telefon 071 793 22 61

siehe auch Leseförderung

Bildungssystem Kanton AR

Blockzeiten

Siehe auch: Tagesstrukturen

Brückenangebote

Art. 10 und Art. 30 Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz

Website Brückenangebote

Bussen

Weiterführende Informationen zum Vorgehen:

  • Zuerst muss geklärt werden, ob ein Bagatellfall oder eine qualifizierte Fernhaltung vom Unterricht vorliegt oder nicht.
  • Bussen werden auf Mitteilung der Schulleitung durch die Strafverfolgungsbehörden nach den Regeln der Strafprozessordnung verfügt. Strafverfolgungsbehörden sind Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendanwaltschaft.
  • Die altrechtliche Bussenkompetenz der Schulkommission gilt seit August 2009 nicht mehr.

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Datenschutz

Siehe auch: Personalblatt Lernende

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Didaktische Zentren

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ermöglicht seinen Lehrpersonen und Schulklassen, die Angebote und Dienstleistungen aller Regionalen Didaktischen Zentren des Kantons St.Gallen kostenfrei zu nutzen. Damit können auch sämtliche Print - und Nonprintmedien, Lernkisten, Zeitschriften sowie Diplomarbeiten der Studierenden gratis ausgeliehen werden.

www.phsg.ch/rdz

Dienstaltersgeschenke

Weiterführende Informationen: Lehrpersonen, die bereits zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung der altrechtlichen Regelung des Dienstaltersgeschenks (01.08.2001) beim heutigen Arbeitgeber tätig sind, können bei der Schulkommission beantragen, dass für sie die altrechtliche Regelung gilt (DAG nach 15 / 25 / 35 Jahren). Wünscht eine Lehrperson die alte Regelung, so muss die Schulkommission diese bewilligen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Hat sich eine Lehrperson einmal für die altrechtliche Regelung entschieden, gilt diese für den Rest ihrer verbleibenden Arbeitstätigkeit.

Dispensation von Lernenden

Disziplinarmassnahmen Lernende

Dolmetscher/-innen

Das Departement Bildung und Kultur führt keine eigene Dolmetscherliste. Es wird auf die Dienstleistungen von verdi (Interkulturelles Dolmetschen in der Ostschweiz) verwiesen.
Verdi vermittelt innerhalb von 48 Stunden interkulturelle Dolmetscherinnen und Dolmetscher für über 70 Sprachen und sorgt für eine korrekte mündliche Übersetzung.

Link zu verdi

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Einschulung

Kindergarteneintritt
Schuleintritt
Stichtag
Einschulung Fremdsprachige

 

Einstufung Besoldung Lehrpersonen

Eltern / Erziehungsberechtigte

Rechte und Pflichten
Beiträge
Elterngespräche

Englischunterricht

Englisch Primarstufe

Englisch Sekundarstufe

Rahmenkonzept Weiterbildung von Sekundarlehrpersonen für den Englischunterricht

Externe Evaluation von Schulen

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Fächerabtausch

Art. 18 Abs. 4 Anstellungsverordnung

Familienzulagen

Ferien

  • Art. 38 Schulgesetz
  • Art. 37 Schulverordnung
  • Hinweise zur Ferienregelung: Die bisherige Ferienregelung mit der kantonalen Festlegung von zehn Ferienwochen wird bis auf weiteres beibehalten. Die Frühlingsferien werden gleich wie im Kanton St.Gallen festgesetzt. Die elfte Ferienwoche kann aus zwei Optionen ausgewählt werden. Die Sportwoche ist durch die Gemeinden wählbar; der Kanton gibt eine Empfehlung ab.
  • Hinweise zu Jokerhalbtagen
  • Infoblatt Ferienrichtdaten

Ferienpläne der Gemeinden / Schulen AR:

Die Ferienpläne entnehmen Sie bitte den Websites der Schulgemeinden.

Förderangebote

Förderangebote

Fristen

Art. 4 - 7 Verwaltungsrechtspflegegesetz

Siehe auch: Verfahrensrecht

Früherziehung

Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste

Siehe Website

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Gesetz über Schule und Bildung

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Haftung / Verantwortlichkeit

Handy in der Schule

Keine kantonale Regelung, Gemeinderegelung

Hausaufgaben

Die Lehrkräfte können Hausaufgaben erteilen. Hausaufgaben dienen dazu

  • die Schüler und Schülerinnen durch persönliche Beobachtung, angemessene Materialbeschaffung und andere Aufträge für den Unterricht zu interessieren
  • die in der Schule erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu festigen
  • die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern/Erziehungsberechtigten zu fördern.

Hausaufgaben sind

  • klar gestellt
  • ohne Hilfe lösbar
  • dem individuellen Leistungsvermögen des Kindes angepasst.

Durch methodisch gestalteten und zielstrebig geführten Unterricht lassen sich Hausaufgaben in einem pädagogisch vertretbaren Rahmen halten.

Vom Vortag eines Sonn- oder Feiertages auf den nächsten Schultag sowie über die Ferien dürfen keine Hausaufgaben erteilt werden.

Weitere Informationen dazu im Schulaktiv 1/2012

Häuslicher Unterricht

Hauswart

Empfehlung des Departements Bildung und Kultur: Unterstellung Schulleitung

Hochbegabung

Appenzell Ausserrhoden ist der Interkantonalen Vereinbarung für Schulen mit spezifisch-strukturierten Angeboten für Hochbegabte beigetreten. Dieses Abkommen regelt den Zugang zu ausserkantonalen Schulen und die finanziellen Leistungen der Kantone. Der Schulbesuch einer Schule für Hochbegabte durch Lernende aus Appenzell Ausserrhoden setzt im Einzelfall ein Gesuch an das Amt für Volksschule und Sport und eine Kostengutsprache voraus.

 

Auskunft erteilt:
Ingrid Brühwiler
Leiterin Abteilung Volksschule
071 353 67 41
Ingrid.bruehwiler@ar.ch

 

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Individuelle Lernziele

Das Amt für Volksschule und Sport wünscht, dass mit der Zeit diese 'Schutzmassnahme' durch nachhaltige Binnendifferenzierung redundant wird. Der Einbezug des SPDs ist nicht notwendig.

Weitere Informationen unter: Angepasste Lernziele (ALZ)

Informatik

Integrative Schulform

Art. 7 - 10 Verordnung – Förderangebote

Leitplanken für den Umgang mit Heterogenität

SchARm Schule Appenzell Ausserrhoden - miteinander
Ein Konzept zur Stärkung der integrativen Schulform in der Regelschule

 

Intensivweiterbildung

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Jokerhalbtage

Gemäss Art. 34 Abs. 3 des Schulgesetzes können Erziehungsberechtigte ihre Kinder für maximal vier Halbtage vom Unterricht dispensieren lassen. Dazu ist weder eine Bewilligung der Schule noch eine Begründung erforderlich; die Dispensation ist jedoch der Klassenlehrperson vorgängig zu melden (Schulverordnung Art. 31).

 

Empfehlungen des Departements Bildung und Kultur:

  • Absenzen, die als entschuldigt gelten, wie z.B. Krankheit, nicht verschiebbare Arztbesuche, Beerdigungen, Feiertage religiöser Gemeinschaften ausserhalb des christlichen Festkalenders, werden nicht an das «Guthaben» von vier Halbtagen angerechnet.
  • Urlaube werden mit den Jokerhalbtagen verrechnet.
  • Urlaube, die über die Jokerhalbtage hinausgehen, liegen in der Kompetenz der Schulleitung.

 

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Kantonsbeiträge

Kindergarten

Mit der Einsetzung des neuen Lehrplans Appenzell Ausserrhoden im Schuljahr 2017/18 wurden die Schuljahre in drei Zyklen unterteilt. Der Kindergarten gehört zum 1. Zyklus. Die Schwerpunkte und entwicklungsorientierten Zugänge des 1. Zyklus sind im Grundlagenteil des Lehrplans, Gesamtausgabe S. 44 - 50, dargelegt.

Siehe auch: Einschulung

Kindesschutz

Fachstelle Kinderschutz / Kinderschutzgruppe AR im ZEPT

Informationen und Materialien zum Thema

Klassengrössen

Art. 7 Schulverordnung

Klassenlager

Keine kantonale Regelung, Gemeinderegelung

Klassenrepetition

  • Art. 21 Abs. 4 Schulverordnung
  • Art. 7 und 8; Art. 13 Abs. 4; Art. 14 Weisung Beurteilung der Lernenden 
  • Art. 9 Verordnung – Förderangebote

Kommissionen

Kantonale Instanzen
Gemeindeinstanzen / Schulkommissionen

Konferenzen Lehrpersonen

Art. 32  Anstellungsverordnung

Kündigung Lehrpersonen

Siehe auch: Verfahrensrecht

Krisenintervention

Anlaufstellen in belastenden, schwierigen Situationen

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Legasthenie

Art. 7 Verordnung – Förderangebote

Lehrdiplome

Lehrerinnen und Lehrer AR (LAR)

Verbandswebsite www.l-ar.ch

Lehrmittel

Lehrplan Volksschule

 

Leitlinien der Volksschule

Lernkontrollen

Lernschwierigkeiten

Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton
Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zur Förderung von Lernenden mit Lern- und Schulschwierigkeiten


Siehe auch: Förderangebote

Liste EDK Lehrpersonen ohne Unterrichtsberechtigung

Logopädie

  • Art. 3 Abs.2 Verordnung Förderangebote
  • Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste ZEPT
    Siehe Website

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Medienverleih

Der Online-Medienverleih des Lehrmittelverlages St.Gallen steht grundsätzlich allen Lehrpersonen in der Schweiz zur Verfügung. In den Kantonen St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden ist die Benützung des Medienverleihs für die Lehrpersonen der Volksschulen kostenlos, weil Pauschalbeiträge von den Kantonen geleistet werden.

www.medienverleih.ch

Meldepflicht

Meldepflicht bei Hinweisen auf strafbare Handlungen

Meldepflicht und Mitwirkungspflicht der Lehrpersonen bei Verfahren der KESB

Militärische/zivildienstliche Dienstleistungen

Art. 39 Anstellungsverordnung

Mitarbeitendengespräch

Musikschulen

Musikschulen im Internet:

Mutterschaft

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Nachteilsausgleich

Siehe Website <Sonderpädagogik>

Nebenbeschäftigungen Lehrpersonen

Art. 29 Schulverordnung

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Pädagogisch-therapeutische Dienste

Pensenpool SHP

Pensenreduktion

Keine Pensenreduktionen ohne Lohneinbusse möglich, Pensenverschiebungen
innerhalb Arbeitsauftrag

Pensionierung

 
Pensionskasse

Siehe auch Internetseite der Pensionskasse von Appenzell Ausserrhoden.

Personalblatt Lernende

Vorlage Personalblatt Lernende

Weiterführende Informationen:

  • Auf dem Personalblatt sollen nur Daten geführt werden, die für die Erfüllung der Aufgaben wirklich gebraucht werden.
  • Ein Personalblatt einer oder eines Lernenden enthält zwei Kategorien von Daten, die «Personalien» und «weitere Angaben zur Person». «Weitere Angaben», wie zum Beispiel Beruf der Eltern, Heimatort, Anzahl und Alter von Geschwistern, Krankheiten, Hausarzt, Krankenkasse, Sozialhilfemassnahmen usw., brauchen nicht flächendeckend erhoben zu werden. Die betroffenen Personen, also das urteilsfähige Kind selber oder die Erziehungsberechtigten bei urteilsunfähigen kleinen Kindern, können aber eingeladen werden, weiterführende für den Schulalltag relevante Angaben (Beispiel Allergien, Krankheiten, Ängste, besondere familiäre Umstände) freiwillig zu machen. Diese Daten sind besonders schützenswert und müssen demnach vertraulich behandelt werden.

Siehe auch: Datenschutz

Privatschulen

Psychomotorik-Therapie

Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste

Siehe Website

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Qualität in den Schulen

Rechtliche Grundlagen
Konzept
  • Qualitätskonzept für die Volksschule Appenzell Ausserrhoden,
    siehe Webseite, unter Schulqualität

 

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Rechtsmittelbelehrung

Rekurs

Siehe auch: Verfahrensrecht

Religionsunterricht

In diesen Empfehlungen für die Schulen und die für den Religionsunterricht zuständigen kirchlichen Gremien werden - unter Berücksichtigung der kirchlich und staatlich getrennten Aufgaben - Empfehlungen zu einer guten organisatorischen Zusammenarbeit festgelegt.

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Schulabkommen

Der Zugang für Lernende und Studierende aus Appenzell Ausserrhoden an weiterführende ausserkantonale Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II (Gymnasien, Berufsbildung) wird durch das Regionale Schulabkommen (RSA) der EDK-Ost und interkantonale Vereinbarungen sichergestellt. Im Rahmen dieser Schulgeldvereinbarungen sind auch die finanziellen Leistungen des Kantons an die verschiedenen Bildungsinstitutionen geregelt.
Für mehr Informationen siehe: Webseite der Abteilung Ausbildungs- und Studienbeiträge des Amts für Mittel- und Hochschulen und Berufsbildung, auch unter dem Stichwort Schulgeldvereinbarungen.

 

Schulärztlicher Dienst

  • Art. 42  Schulgesetz
  • Art. 42 Schulverordnung
  • Verordnung über die Gesundheitsvorsorge in Schulen und Heimen für Kinder und Jugendliche

Schulaufsicht

Schulaufsicht Kanton
Schulaufsicht Gemeinden

Siehe auch: Qualität in den Schulen

Schulausfälle

Art. 24 Schulverordnung

Schulausschluss

Siehe auch: Verfahrensrecht

Schulbaufragen

Art. 43 Schulverordnung

Schulbehörden

Schulbus

Siehe: Schulweg

Schuleintritt

Schulgeld

Siehe auch: Schulabkommen

Schulgesetz

Gesetz über Schule und Bildung (Schulgesetz)

Schulinterne Weiterbildung

Schulische Heilpädagoginnen/Heilpädagogen (SHP)

Berufsauftrag; Anstellungsbedingungen Schulische Heilpädagoginnen/Heilpädagogen

Siehe auch: Pensenpool SHP

Schuljahr

1. Semester: 1. August - 31. Januar
2. Semester 1. Februar - 31. Juli
Zeugnisabgabe 1. Semester: Fällt der 31. Januar in die
Sportferien, werden die Zeugnisse vorher abgegeben.

Schulkommission

Schulorganisation

Schulort

Schulpflicht

Siehe auch:

Schulpräsidien

Schulpsychologischer Dienst

Zentrum für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste (ZEPT)

Schulreisen

Keine kantonalen Regelungen, Gemeinderegelung

Schulschwierigkeiten

Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton
Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zur Förderung von Lernenden
mit Lern- und Schulschwierigkeiten

Siehe auch: Krisenintervention

Schulsekretariat

Schulverordnung

Verordnung zum Gesetz über Schule und Bildung (Schulverordnung)

Schulversäumnis

Schulweg

Rechtliche Hinweise zu Schulweg, Schülertransport, Schulbus:
Infoblatt Schulweg

Schulzahnarzt

Weitere Informationen

Schwangerschaftsurlaub

Siehe: Mutterschaft 

Schwimmunterricht

Grundsätze und Empfehlungen betreffend Schwimmunterricht und bei Aktivitäten am und im Wasser in der Volksschule

Sekundarstufe II

Semester

Siehe: Schuljahr

Sexualkundlicher Unterricht

Die Fachstelle für AIDS- und SEXUALFRAGEN berät und unterstützt Schulen und Lehrpersonen im Umgang sexualpädagogischen Fragestellungen; u.a. mit Weiterbildungen für die Lehrpersonen, bei der Planung und Mitwirkung an Elternabenden, durch die direkte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Schule (ab der 5.Klasse) sowie bei Schulprojekten. www.aids-sg.ch

Auch die Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität berät und unterstützt die Schulen durch kompetente Fachpersonen im Umgang in Themen der Sexualpädagogik. 

Das Departement Bildung und Kultur übernimmt die Hälfte der Kosten bei Veranstaltungen und Projekten in der Zusammenarbeit von Schulen mit den Fachpersonen der Fachstelle Aids- und Sexualfragen und der Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität. Die Kostengutsprache ist vor der Durchführung beim Amt für Volksschule zu beantragen.

Kontakt: Anna-Tina Steiner, Tel. 071 353 67 05; anna-tina.steiner@ar.ch

Sexuelle Handlungen / Belästigungen / Gewalt

Kindesschutz und Schule - Früh erkennen und handeln - Informationen für die Früherkennung und Handlungsanleitungen

Sonderpädagogik

siehe auch Website Sonderpädagogik

Sportunterricht / Schulsport

Siehe auch Website Schulsport

 

Standardisierte Tests

Standortbestimmungstest Stellwerk

Stellvertretung

Stundenplan

Siehe auch: Stundentafel

Stundentafel

Aktuell gültige Stundentafel

Siehe auch Website Lehrplan

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Tagesstrukturen

Weitere Informationen unter: Blockzeiten

Teamteaching

Keine kantonale Regelung

Teilpensen

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Ueberspringen einer Klasse

Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zum Überspringen einer Klasse (S.42)

Uebertritt Primarschule – Sekundarstufe I

  • Art. 9 - 11 Weisung Beurteilung der Lernenden
  • Übersicht zum Ablauf: Darstellung
  • Die Zuteilungsformulare befinden sich im LehrerOffice

Uebertritt Sekundarstufe I – Sekundarstufe II

Nach dem 8. bzw. 9. Schuljahr können die Lernenden aus Appenzell Ausserrhoden die weiterführenden Schulangebote an der Kantonsschule Trogen (KST) oder am Berufsbildungszentrum Herisau (BBZ) besuchen.

Die Aufnahmeprüfung für die Fachmittelschule, die Wirtschaftsmittelschule und die Berufsmaturität ist neu organisiert worden:

  • Es findet neu eine gemeinsame Aufnahmeprüfung statt. Stoff und Prüfung sind identisch und die Prüfung findet am selben Tag jeweils in der Woche 36 statt. Diejenige für die BM am BBZ, diejenige für die FMS und die WMS an der KST.

Aufnahmeinformationen und Prüfungsstoff sind auch auf den Homepages der beiden Schulen aufgeschaltet (KST auf der Website my.kst.ch - dem Informationsportal der KST - unter Downloads Gymnasium bzw. Downloads Fachmittelschule bzw. Downloads Wirtschaftsmittelschule; BBZ unter Home>Grundbildung>Berufsmaturität)

  • Art.6 Verordnung über die Mittel- und Hochschulen (MHV)

Appenzell Ausserrhoden übernimmt zudem für gewisse Ausbildungen auf der Sekundarstufe II die Schulgeldkosten (siehe auch Schulabkommen).

Lernende aus Appenzell Ausserrhoden, die nach dem 9. Schuljahr noch keine schulische oder berufliche Anschlusslösung gefunden haben, können ein Brückenangebot besuchen.

 

Urheberrecht und Unterricht

Merkblatt Urheberrecht und Unterricht

Urlaub / Feiertage / Freitage - bezahlt und unbezahlt

Urlaub Lehrpersonen bezahlt
Urlaub Lehrpersonen unbezahlt
Freitage Lehrpersonen bezahlt
Urlaub Lernende

Siehe auch: Ferien

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Vaterschaftsurlaub

Bestimmungen zum Vaterschaftsurlaub

Verantwortlichkeit

Verband Schulleiter/-innen AR

Liste der Gemeindeschulleitungen

Mitglieder VSLAR sind mit * gekennzeichnet

Verfahrensrecht

Aufschiebende Wirkung

  • Art. 36 Verwaltungsrechtspflegegesetz

Verfügung / Entscheid

Art. 15–25 Verwaltungsrechtspflegegesetz

Siehe auch: Verfahrensrecht

Versicherungen

Keine kantonalen Regelungen oder Vorgaben, Abschluss von Versicherungen ist Sache der Gemeinden.

Siehe auch: Haftung / Verantwortlichkeit

Volksschulkommission

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Weiterbildung

Weiterbildung für Lehrpersonen mit Teilpensum

Intensivweiterbildung

  • Art. 30 und 31 Anstellungsverordnung
  • Ergänzende Richtlinien
  • Langzeitweiterbildung PHSG: Sie richtet sich an Lehrpersonen aus den Kantonen der EDK-Ost und dem Fürstentum Liechtenstein, die ihren Bildungsurlaub resp. ihr Bildungssemester/-quartal oder ihre Intensivweiterbildung planen. Sie steht Lehrpersonen wie auch Fachlehrkräften aller Stufen offen, vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II.
Weiterbildungsportfolio

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Zehntes Schuljahr

ZEPT (Schulpsychologie, therapeutische Dienste)

Zentrum für Schulpsychologie und therapeutische Dienste (ZEPT)

Zeugnis

Zusätzliche Informationen

Amt für Volksschule und Sport

Regierungsgebäude
9102 Herisau
T: +41 71 353 61 11

Im eHandbuch sind sämtliche Informationen über die Organisation und den Betrieb der Volksschule in Appenzell Ausserrhoden zusammengestellt. Das Handbuch richtet sich an Schulbehörden, Schulleitungen und Lehrpersonen und gibt Auskunft über die kantonalen Regelungen und Rahmenbedingungen.

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