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Newsletter Amt für Umwelt 2 - 2021, Juni 2021

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Strom und Wasserversorgungen hängen eng zusammen. Wer denkt schon beim Öffnen des Wasserhahns daran, was passiert, wenn der Strom einmal längere Zeit ausfällt. Das Glas Wasser, die tägliche Hygiene, die Toilettenspülung, das Spülen von Geschirr und so weiter – all das ist dann vorbei. Eine funktionierende Wasserversorgung ist hierzulande so selbstverständlich, dass wir es uns ohne gar nicht vorstellen können. Lesen Sie mehr darüber, wie sich die Wasserversorgungen im Kanton gegen die Risiken eines Blackouts absichern wollen und zu weiteren Themen aus den Bereichen Gewässerschutz, Energie und Luft.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

1 Kontaktgremium Wasser: Neue Notwasserkonzepte in den Gemeinden

Die öffentlichen Wasserversorgungen im Kanton Appenzell Ausserrhoden wollen sich gegen die Risiken eines Stromausfalls, dem sogenannten Blackout, besser vorbereiten. Dies ist das Ergebnis der dreijährigen Konzeptarbeiten in den Gemeinden, die federführend von der Koordinationsstelle Bevölkerungsschutz begleitet wurden. 

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2 Organische Fluorverbindungen: Praktisch, aber giftig

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind persistente und bioakkumulierbare Schadstoffe, von denen erhebliche Gesundheits- und Umweltgefahren ausgehen. Es ist zu erwarten, dass für diese Stoffe schon bald sehr tiefe Grenzwerte für Grundwasser und Trinkwasser sowie für die Sanierung von Altlasten festgelegt werden. Das Amt für Umwelt ermittelt nun potentiell belastete Standorte im Kanton.

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3 Aktuelle Kampagne zur Bekämpfung von Neophyten auf Flachdächern

Seit 2008 bekämpft der Kanton mit erheblichem Aufwand gebietsfremde, invasive Pflanzen – sogenannte Neophyten. Einige der bekämpften Arten besiedeln auch gerne Flachdächer und geraten so aus dem Blickfeld der Bekämpfer. Das Amt für Umwelt hat daher Flachdachkarten als Hilfsmittel für das Bekämpfungspersonal erstellt und bittet die Hauseigentümer um Mithilfe.

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4 Elektropostauto: Testbetrieb in Appenzell Ausserrhoden

PostAuto testet in verschiedenen Regionen der Schweiz einen Batteriebus. Zwischen dem 10. und 30. Mai 2021 war der Elektrobus auf den PostAuto-Linien im Appenzellerland unterwegs.

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5 Förderprogramm Nachhaltige Entwicklung 2021-2022

Unter dem aktuellen Motto «Ressourcenleichte Gesellschaft» werden sowohl ressourcenschonende Modelle für die Wirtschaft von morgen gefördert, als auch Projekte, welche das Konsumverhalten der Gesellschaft ändern oder den Ressourcenverbrauch durch staatliche Politik reduzieren. Mit der Ausschreibung 2021 werden öffentliche und private Vorhaben finanziell unterstützt. Die Projekte tragen dazu bei, die Agenda 2030 in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

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6 OSTLUFT Jahresbericht 2020

Geringere Luftbelastung zahlt sich aus

Die Luftqualität in der Ostschweiz hat sich auch 2020 weiter verbessert, wie die Luftqualitätsmessungen von OSTLUFT belegen. Die Verbesserungen verringern auch die hohen Gesundheitskosten, die durch die Luftbelastung verursacht werden. 

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7 In eigener Sache

Wir begrüssen:

Am 1. Juni 2021 hat Frau Stéphanie Bernhardsgrütter ihre Tätigkeit als Sachbearbeiterin Energievollzug und Energieförderung im Team der Energiefachstelle aufgenommen. Frau Bernhardsgrütter absolvierte bereits von Oktober 2020 bis Januar 2021 ein Praktikum im Amt. Sie übernimmt die Nachfolge von Marc Gantenbein, welcher das Amt für Umwelt verlassen hat, um sich beruflich neu zu orientieren. Sie erreichen Frau Bernhardsgrütter unter der Nummer +41 71 353 65 25 oder stephanie.bernhardsgruetter@ar.ch.

 

Impressum

Departement Bau und Volkswirtschaft
Amt für Umwelt
Kasernenstrasse 17A
9100 Herisau

Telefon +41 71 353 65 35
afu@ar.ch; www.ar.ch/afu

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