Rekurs gegen das Nein zum Asyl-Durchgangszentrum "Sonneblick" in Walzenhausen

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Die Stiftung "Sonneblick Walzenhausen" und der Kanton erheben Rekurs gegen den ablehnenden Entscheid der Baubewilligungskommission Walzenhausen.

Am 26. September 2016 reichten die Stiftung "Sonneblick" als Eigentümerin und der Kanton als Mieter und Projektverfasser ein Gesuch bei der Baubewilligungskommission von Walzenhausen ein. Beantragt wurde eine Nutzungsänderung, um den "Sonneblick" als Asyl-Durchgangszentrum betreiben zu können, und die Bewilligung kleiner baulicher Massnahmen. Mit Entscheid vom 15. August 2017 lehnte die zuständige Behörde das Gesuch ab.

Die Bauherrschaft hat den Entscheid sorgfältig geprüft und nun fristgerecht dagegen Rekurs beim  Departement Bau und Volkswirtschaft erhoben.

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Im Frühsommer 2016 gaben die Stiftung als Eigentümerin und der Kanton Appenzell Ausserrhoden bekannt, dass der "Sonneblick" in Walzenhausen als neues Asyl-Durchgangszentrum genutzt werden soll. Sie schlossen dafür einen Mietvertrag ab. Im "Sonneblick" sollen 80 Asylsuchende für jeweils etwa sechs Monate untergebracht werden. Weiter vereinbarte der Kanton Appenzell Ausserrhoden mit dem Kanton St.Gallen den gemeinsamen Betrieb des Zentrums. Die Kantone beabsichtigen damit, die erfolgreiche Zusammenarbeit vom Asyl-Durchgangszentrum "Landegg" fortzuführen.

Die Chronologie der Ereignisse und weitere Informationen zum Projekt finden sich im Dossier "Sonneblick".

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