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Futterbau, Pflanzenbau

Die Futterbauflächen des Appenzellerlandes weisen eine ausgezeichnete Futterqualität auf. Die Artenvielfalt auf diese Flächen ist mit rund 22 Arten auf mittelintensiv bis intensiv genutzten Naturwiesen bemerkenswert.  Die Bestände setzten sich wie folgt zusammen:

  • Futtergräser: 55-75%, Anteil der guten Futtergräser wie engl. Raigras, Wiesenrispe, Wiesenfuchsschwanz und Knaulgras, ist überwiegend.
  • Futterkräuter: 10-30%, Löwenzahn, Hahnenfuss (scharfer und kriechender), Spitzwegerich, Frauenmantel, Schlangenknöterich wie Bärenklau, Wiesenkerbel, etc.
  • Kleearten: 10-30%, v.a. Rotklee, Weissklee


Wir unterstützen Sie bei Fragen rund um den Futterbau, die Düngung und Problempflanzen. Der Bergackerbau findet langsam Anklang im Appenzellerland. Wir bieten Hand in produktionstechnischen Fragen. 

 

Weiterführende Informationen zum Naturfutterbau finden Sie unter diesem Link.

 

Ansprechperson

Zusätzliche Informationen

Abteilung Beratung und Pflanzenschutz

Irene Mühlebach
Obstmarkt 3
9102 Herisau
T: +41 71 353 67 56