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e-Handschriften und e-Druckwerke

Toplink: E-codices – Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz
E-codices ist das nationale Handschriftenportal für mittelalterliche und frühneuzeitliche Handschriften im Rahmen des Projekts E-lib.ch.
Das Projekt Codices Electronici Appenzellenses (CEA) der Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden ist mit sieben Handschriften online.

E-manuscripta – Präsentationsplattform für digitalisierte Handschriften
E-manuscripta.ch ist ein Kooperationsprojekt von derzeit drei Schweizer Hochschulbibliotheken, der Zentralbibliothek Zürich, der Universitätsbibliothek Basel und der ETH-Bibliothek im Rahmen von E-lib.ch.

E-rara – Virtuelle Bibliothek der Alten Drucke der Schweiz
E-rara ist die Online-Plattform für digitalisierte Alte Drucke aus Schweizer Bibliotheken im Rahmen des Projekts E-lib.ch.

Die Verzeichnisse der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. bis 18. Jahrhunderts bieten je zunehmend digitalisierte Volltexte an:
VD16 | VD17 | VD18

Bayerische Staatsbibliothek, Digitale Sammlungen
Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) mit verschiedenen Datenbanken (Quelleneditionen/-sammlungen, Handschriften, Nachschlagewerken, Enzyklopädien und Zeitschriften).
Werke vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, also beispielsweise Erstausgaben von Goethe oder Schiller, die bislang nur in den Räumen der Bibliothek eingesehen werden konnten, können von jedem Ort der Welt aus über www.digitale-sammlungen.de gelesen werden.

Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke [ZVDD]
Das ZVDD weist grundsätzlich alle vollständig digitalisierten Druckwerke aus, die frei über das Internet zur Verfügung gestellt werden und einem gewissen wissenschaftlichen Qualitätsstandard genügen. Verschiedene Arten von Druckwerken sind dabei eingeschlossen: Zeitungen, Zeitschriften, Musikdrucke oder «Kleinschrifttum» wie Einblattdrucke oder Flugblätter ebenso wie Monographien oder Reihen.

Toplink: Google Books – Volltextsuche in digitalisierten Büchern und Periodica.
U.a. die folgenden appenzellischen Werke sind in Google Books vollständig frei zugänglich:

Toplink: Zeno.org – grösste deutschsprachige Volltextbibliothek. Das Portal versammelt Volltexte zu den Themenbereichen Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, Soziologie, Sprache, Geschichte, Kulturgeschichte, Religion, Naturwissenschaften und ermöglicht eine Suche in allgemeinen Lexika und der deutschsprachigen Wikipedia.

Projekt Gutenberg-DE – seit 1994 stellt Gutenberg-DE klassische Literatur ins Internet, seit April 2002 hat das Projekt bei SPIEGEL ONLINE seine Heimat gefunden und ist heute die grösste Volltextliteratursammlung klassischer Texte deutscher Sprache im Internet.

Wikisource – als Schwesternprojekt von Wikipedia sammelt Wikisource Quellentexte in deutscher Sprache. Wikisource versteht sich als wissenschaftlich fundiertes Qualitätsprojekt, das sich möglichst hohen Standards bei der Textwiedergabe verpflichtet sieht. Ein Beispiel für eine Wikisource-Textwiedergabe ist die Martina, eine umfangreiche Versdichtung des mittelhochdeutschen Dichters Hugo von Langenstein (1293). Überliefert ist das Werk in einer einzigen Handschrift (UB Basel, Cod. B VIII 27, Anfang 14. Jh.). Noch heute massgeblich ist die Ausgabe von Adelbert von Keller (1856). Üœber die Entdeckung der Handschrift in Konstanz informiert ein Brief von Joseph von Lassberg an Johann Caspar Zellweger. Brief und Edition von 1856 stehen als Volltexte zur Verfügung.

Die Bibel – verschiedene Bibelübersetzungen, u. a. auch verschiedene deutsche Versionen; mit Fussnoten und Querverweisen.

Die Universitätsbibliothek Bern [UB Bern] bietet seit 2002 auf der Website Digibern Standardwerke zur Berner Kultur- und Geschichte als digitale Volltexte an. Ein besonderer Hinweis gilt den Scans der Kartensammlung Ryhiner, einer der drei grössten historischen Kartensammlungen der Welt.

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Kantonsbibliothek

  • Landsgemeindeplatz 1/7
  • 9043 Trogen
  • T: 071 343 64 21
  • Öffnungszeiten
  • Montag bis Freitag
    14.00 – 17.00 Uhr
    oder nach Vereinbarung