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«Obacht Kultur» N° 42, 2022/1
N° 42, 2022/1

«Obacht Kultur» N° 42, 2022/1

«Obacht Kultur» N° 42, 2022/1 setzt sich mit der Frage auseinander: "Wer war zuerst da: Kultur oder Käse?". Im Appenzellerland jedenfalls ist der Käse allgegenwärtig und Teil der kulturellen Identität. Das Obacht spürt im Thementext unter einem weitgefassten Kulturbegriff verschiedenen Aspekten des Käses, seiner Herstellung, dem Handel und dem Vertrieb nach. Es lässt auch die ikonische Werbung des Appenzeller Käses nicht aus und zeigt die zahlreichen Wechselbeziehungen zwischen Landschaft, Land, Leuten und Käse auf. Das Heft offenbart in den Gedächtnistexten zudem, wie die Käseproduktion ganz unmittelbar in Bräuche, ins Kunsthandwerk oder in das Liedergut einfliesst. Dies ist auch der Grund, weshalb die Alpsömmerung vom Bundesamt für Kultur für die Liste des immateriellen Kulturguts der Unesco vorgeschlagen wird, wie im Radar erläutert wird. Vom Käse als konkretem Ausgangspunkt für künstlerische Arbeiten zeugen wiederum die Bildbögen von Verena Sieber-Fuchs und Steff Signer sowie der Auftritt von Brenda Osterwalder. Sogar ein Geheimnis wird im Heft gelüftet: Was hat der Emmentaler im Appenzellerland zu suchen?

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«Obacht Kultur» N° 41, 2021/3
N° 41, 2021/3

«Obacht Kultur» N° 41, 2021/3

«Obacht Kultur» N° 41, 2021/3 untersucht ein grosses Feld, und ein oft hohes dazu: Kunst und Bau. Lange Zeit war Kunst am Bau in erster Linie als dekorative Ergänzung von Gebäuden gedacht, wurden unter dieser Bezeichnung Skulpturen oder Wandbilder erstellt. Mittlerweile hat sich der Wirkungsbereich von Kunst stark erweitert: Es geht um den sozialen, funktionalen, ästhetischen oder auch reflexiven Mehrwert, den künstlerische Interventionen für Architektur leisten können. Und manchmal auch um Kritik am Umgang mit dem öffentlichen Raum. Die Texte von Maria Nänny und Tanja Scartazzini ergänzen den Thementext mit seinen verschiedenen Appenzeller Perspektiven durch differenzierte Aussagen und Erfahrungen von ausserhalb. Die Gedächtnisbeiträge einerseits und die Bildbeiträge von Markus Müller, Thomas Stricker und Ueli Frischknecht andererseits zeugen alle von den ganz unterschiedlichen Ansätzen im Bereich Kunst und Bau. Die Frischluft von Jessica Jurassica und der Auftritt von Anna Diehl schliesslich verlieren gerne die Bodenhaftung.

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Ausgabe Obacht Kultur N° 40, 2021/2
N° 40, 2021/2

«Obacht Kultur» N° 40, 2021/2

Die Ausgabe «Obacht Kultur» N° 40, 2021/2 lädt zum Spiele. Es gibt kaum Bereiche, in welchem das Spiel, der Zufall, das Glück keine Rolle spielten. Und noch seltener sind Gebiete, in welchen keinerlei Regeln und Verbote gälten. Obacht Kultur hat sich aufgemacht, unterschiedliche Aspekte des menschlichen Zusammenspiels in Appenzell Ausserrhoden zu erkunden. Die Texte von Frédéric Zwicker, Angélique Kellenberger, Dominik Schleich und Ingrid Brühwiler sowie die thematischen Kurzbeiträge zu den hiesigen spielerischen Gepflogenheiten zeigen die eindrückliche Breite dieser elementaren menschlichen Kulturtechnik. Die Gedächtnistexte untersuchen vermeintlich Bekanntes wie das Kegeln oder den Stegreif. Während der Auftritt von Pablo Walser gestalterisch und inhaltlich abtrünnig-verspielt daherkommt, zeugt der Bildbogen von Karin K. Bühler von improvisierter Leichtigkeit. Um alles herum liegt der Umschlag von Bernard Tagwerker mit seiner dem Zufall abgerungenen ästhetischen Qualität.

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Ausgabe Obacht Kultur N° 39, 2021/1
N° 39, 2021/1

«Obacht Kultur» N° 39, 2021/1

Die Ausgabe «Obacht Kultur» N° 39, 2021/1 betrachtet den Appenzeller Wald unter verschiedenen Blickwinkeln. Der Wald, in Pandemiezeiten besonders  begangen und von vielen neu entdeckt, entpuppt sich auf Streifzügen mit unterschiedlichen Fachleuten einerseits als kaum überschätzbarer Hort von Glück und Gesundheit, Wohlstand und Bildung, Nahrung und Schutz. Andererseits ist er auch der Ort, an welchem der Mensch unerbittlich auf sich selbst zurückgeworfen wird. Die Texte von Zora Debrunner und Leo Tuor sprechen von diesen existenziellen Walderfahrungen. Obwohl der Wald unerschütterlich scheint, zeugen mehrere Texte aus den Gedächtnisinstitutionen davon, dass er stetigen Veränderungen unterworfen ist. Und wie unterschiedlich Gehölz und Äste gestalterisch inspirieren können, lässt sich aus den Bildbögen von Salome Lippuner und Hans Schweizer sowie aus dem Auftritt von Andrea Corciulo ersehen. Die Frühjahrsnummer enthält wie üblich auch den vorjährigen Tätigkeitsbericht des Amts für Kultur.

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Zusätzliche Informationen

Amt für Kultur

Landsgemeindeplatz 5
9043 Trogen
T: +41 71 353 67 48