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Baulicher Zivilschutz

Jeder und jedem ein Schutzplatz. Schutzbauten werden primär für den Fall des bewaffneten Konflikts erstellt, können aber auch bei Katastrophen und in Notlagen als Notunterkünfte genutzt werden. Der Grundsatz lautet: Jeder Einwohnerin und jedem Einwohner soll ein Platz in einem Schutzraum in der Nähe des Wohnorts zur Verfügung stehen. Landesweit gibt es rund 360'000 Personenschutzräume, zudem gut 2300 Schutzanlagen. Damit sind heute in dieser Schutzinfrastruktur nur noch örtliche Lücken zu füllen.

Bild des Schutzraumes B 01

Zuständigkeiten

Baulicher Zivilschutz - Amt für Immobilien
- Kontrolle und Verfügung Baugesuch
- Abnahme Schutzräume vor Bezug
- bauliche Veränderungen im Schutzraum bei Sanierungen und Umbauten
- Aufhebungen und Abbruch

Militär und Bevölkerungsschutz
- Zuweisungsplanung
- Periodische Schutzraumkontrolle (PSK)
- Zivilschutzorganisation

Amt für Immobilien

  • Obstmarkt 1
  • 9102 Herisau
  • T: +41 71 353 65 82