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Wohnraumförderungsgesetz (WFG)

Das Wohnraumförderungsgesetz (WFG) ist seit dem 1. Oktober 2003 in Kraft. Es ersetzt das Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz (WEG) vom 4. Oktober 1974.

Gestützt auf das WFG will der Bund den Bau oder die Erneuerung von Mietwohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen, den Zugang zu Wohneigentum, die Tätigkeiten der Organisation des gemeinnützigen Wohnungsbaus sowie die Forschung im Wohnbereich fördern.

Im Rahmen des "Entlastungsprogramms 2003 für den Bundeshaushalt" sind die vom Bund direkt gewährten Darlehen bis auf weiteres sistiert worden. Die Förderung beschränkt sich somit momentan auf indirekte Unterstützung und Mittel für die Forschung und für die Förderung von Modellprojekten.

Auf Grund dieser Ausgangslage werden für Projekte im Mietwohnungsbau und im Bereich der Eigentumsförderung bis auf weiteres keine Anmeldung für Gesuche um Bundeshilfe entgegen genommen. Auch Vorabklärungen von Mietobjekten werden durch das BWO nicht durchgeführt.

Am 31.  Dezember 2001 wurde die Wohnbauförderung nach dem Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz (WEG) eingestellt. Hilfen, die im Rahmen des WEG zugesichert wurden, werden noch während 25 Jahren weitergeführt und das WEG stellt für sie die weiterhin gültige Rechtsgrundlage dar. Gesuche um Zusatzverbilligung für bestehende Geschäfte können weiterhin mit dem Formular WEG 8.5 beim Kantonalen Hochbauamt AR eingereicht werden. 

-> Die Informationen zum WFG werden laufend auf der Homepage des BWO aktualisiert.

Amt für Immobilien

  • Obstmarkt 1
  • 9102 Herisau
  • T: +41 71 353 65 82