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Gesprächsrunden mit Migrantinnen

Sich in einer fremden Kultur mit einer fremden Sprache zurechtzufinden, ist eine echte Herausforderung. Frauen haben situations- und kulturbedingt oft einen besonderen Informationsbedarf. Hier setzt das Elternbildungsprogramm «Femmes Tische» an: Es spricht Migrantinnen an, die auf anderen Kanälen nur schwer oder gar nicht erreicht werden. Wie die Femmes-Tische funktionieren, wird im Beschrieb erklärt. Mit der Einführung des Angebots wurde die Caritas St. Gallen-Appenzell beautragt. Die Durchführung der Femmes Tische ist kostenlos und findet in der jeweiligen Muttersprache der Teilnehmerinnen statt. Aktuell werden im Kanton Appenzell Ausserrhoden Femmes Tische in den Sprachen Albanisch, Türkisch und Portugiesisch angeboten.

Seit dem Projektstart im Jahr 2014 wurden im Kanton schon über 50 Femmes Tische durchgeführt und auf diese Weise über 300 Migrantinnen erreicht. Bei den Gesprächsrunden standen v.a. Gesundheits- und Erziehungsthemen im Zentrum.

Projektverantwortlicher: Lars Thoma

Abteilung Chancengleichheit

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