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Prämienverbilligung: Regierungsrat legt Kinderabzug und Selbstbehalt fest

Anlässlich seiner Sitzung vom 28. November 2016 hat der Kantonsrat im Rahmen des Voranschlages 2017 27,1 Millionen Franken für die Prämienverbilligung in der Krankenversicherung genehmigt.

Von diesen 27,1 Millionen Franken bezahlt der Bund rund 17,1 Millionen Franken; 10 Millionen Franken übernimmt der Kanton. Der Regierungsrat hat nun für das Jahr 2017 die Höhe des Kinderabzugs auf 2'000 Franken und den Selbstbehalt auf 50 % festgelegt. Die Eltern können von ihrem für die Prämienverbilligung massgebenden Einkommen je Kind oder Jugendlichen in Ausbildung den Kinderabzug abziehen.

Beim Selbstbehalt handelt es sich um den Prozentsatz des anrechenbaren Einkommens, welchen eine bezugsberechtigte Person im Rahmen der Prämienverbilligung selbst zu leisten hat. Personen, die möglicherweise Anspruch auf eine Prämienverbilligung haben, werden von der Ausgleichkasse angeschrieben.

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