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Einige Ratschläge

  • Unterdrücken Sie Ihre Gefühle nicht, sprechen Sie darüber, auch mit Ihren Kindern und Ihnen nahe stehenden Personen.
  • Benützen Sie jede Gelegenheit, die Ereignisse und Erfahrungen nochmals durchzugehen. Gestehen Sie sich zu, zu denjenigen Menschen zu gehören, die sich um sich und andere sorgen.
  • Erwarten Sie nicht, dass die Zeit Ihre Erinnerungen einfach auslöscht. Ihre momentanen Gefühle werden nicht einfach verschwinden, sondern Sie noch länger beschäftigen.
  • Nehmen Sie sich genügend Zeit, um zu schlafen, sich zu erholen, nachzudenken und mit denjenigen Menschen zusammenzusein, die Ihnen nahe stehen.
  • Drücken Sie Ihre Bedürfnisse klar und offen aus.
  • Es kann Erleichterung bringen, von anderen Menschen Unterstützung anzunehmen oder Gefühle und Erinnerungen mit Menschen zu teilen, die Ähnliches erlebt haben. Es kann aber auch wichtig sein, dass Sie sich von Zeit zu Zeit zurückziehen.
  • Versuchen Sie, so bald als möglich zu Ihrem gewohnten Alltag zurückzukehren.
  • Lassen Sie auch Ihre Kinder über Gefühle sprechen und sich in Spielen und Zeichnungen ausdrücken. Schicken Sie Ihre Kinder wieder zur Schule und lassen Sie sie ihre alltäglichen Aktivitäten weiterführen.
  • Meiden Sie alkoholische Getränke - sie betäuben nur und erschweren die Verarbeitung des Erlebten. Seien Sie zurückhaltend mit Kaffee und Nikotin - sie steigern die Aufregung und erschweren den Schlaf.
  • Unfälle passieren häufiger in Stresssituationen. Seien Sie vorsichtig im Strassenverkehr und beim Arbeiten, vor allem mit Maschinen.

Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

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