Hauptinhalt

eHandbuch Volksschule

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Absenzen Lehrpersonen

Art. 24 Schulverordnung
Art. 324a Obligationenrecht

Absenzen Schüler/-innen

Abteilung Volksschule

Kontakt und Zuständigkeiten Abteilung Volksschule

Altersdurchmischtes Lernen

Altersentlastung

Gesetzlich nicht vorgesehen, Verschiebung innerhalb Arbeitsauftrag möglich 

Anerkennung von Lehrdiplomen

Anstellung Lehrpersonen

Die Anstellung erfolgt durch die Arbeitgeber (Gemeinden). Die Arbeitgeber reichen dem Departement Bildung das Formular „Meldung über die Anstellung von Lehrenden“ mit den Beilagen aller Lehrdiplome und des Lebenslaufes zur Überprüfung und Anerkennungs-Genehmigung der Anstellung ein.

 Die Meldung hat vor dem Beginn der Tätigkeit und nach Möglichkeit vor der Unterzeichnung des Anstellungsvertrages (Diplomanerkennung und Besoldungshöhe) zu erfolgen. Allenfalls ist bei vorheriger Vertragsunterzeichnung auf die noch ausstehende Ueberprüfung durch das Departement Bildung hinzuweisen.

 Grundlagen und weiterführende Informationen:

Anstellungsverordnung Lehrende Volksschule

Anstellungsverordnung der Lehrenden

Arbeitszeit Lehrpersonen

Art. 17 und 18 Anstellungsverordnung

Darstellung Anstellungsbedingungen

Rechner Tagesarbeitszeit

Assistenzpersonen

Merkblatt Assistenzpersonen für den Unterricht

Aufnahme an weiterführende Schulen

Aufschiebende Wirkung

Art. 36 Verwaltungsrechtspflegegesetz

Siehe auch: Verfahrensrecht

Ausschreibung Lehrstellen

Art. 3 Abs. 1 Anstellungsverordnung

zusätzlich kann auch educajob.ch verwendet werden

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Basisstufe

Befreiung vom Unterricht

Begabungsförderung

Belastende Situationen

Grobkonzept "Unterstützung von Schulen in belastenden Situationen durch das Departement Bildung"

Anlaufstellen in belasteten Situationen

Beratung von Lehrpersonen

Berufsauftrag für Lehrpersonen

Berufsberatung

zuständige Personen, Adressen: Fachstelle Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

siehe auch Art. 24 Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz

Berufsbildungszentrum

Berufseinführung

Besoldung Lehrpersonen

Betriebskostenbeiträge

Siehe auch: Musikschulen

Beurteilung Lehrpersonen

Beurteilung Lernende

Gesetzliche Grundlagen
Weisungen
Richtlinien, Empfehlungen

Pädagogische Grundlagen, Handreichungen und Wegleitungen

Anleitungen, Vorlagen und Formulare

Zeugnisse

Die Zeugnisformulare lassen sich ausschliesslich mit dem „LehrerOffice“ herstellen. Zeugnisabgabe 1. Semester: Fällt der 31. Januar in die Sportferien, werden die Zeugnisse vorher abgegeben.

Siehe auch: Datenschutz

Bibliothekswesen

Mandat Bibliotheken: Sallmann Kurt, Schulhaus Rietli, 9056 Gais
Telefon 071 793 22 61

siehe auch Leseförderung

Bildungssystem Kanton AR

Blockzeiten

Siehe auch: Tagesstrukturen

Brückenangebote

Art. 10 und Art. 30 Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz

Website Brückenangebote

Bussen

Weiterführende Informationen zum Vorgehen:

  • Zuerst muss geklärt werden, ob ein Bagatellfall oder eine qualifizierte Fernhaltung vom Unterricht vorliegt oder nicht.
  • Bussen werden auf Mitteilung der Schulleitung durch die Strafverfolgungsbehörden nach den Regeln der Strafprozessordnung verfügt. Strafverfolgungsbehörden sind Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendanwaltschaft.
  • Die altrechtliche Bussenkompetenz der Schulkommission gilt seit Aufust 2009 nicht mehr.

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Datenschutz

Siehe auch: Personalblatt Lernende

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

siehe auch Website Deutsch als Zweitsprache

DAZ Lehrerinnen und -Lehrer siehe Website Voraussetzungen für das Erteilen von DAZ-Unterricht

Didaktische Zentren

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ermöglicht seinen Lehrpersonen und Schulklassen, die  Angebote und Dienstleistungen aller Regionalen Didaktischen Zentren des Kantons St.Gallen kostenfrei zu nutzen. Damit können auch sämtliche Print - und Nonprintmedien, Lernkisten, Zeitschriften sowie Diplomarbeiten der Studierenden gratis ausgeliehen werden.

www.phsg.ch/rdz

Dienstaltersgeschenke

Weiterführende Informationen: Lehrpersonen, die bereits im Zeitpunkt der Inkraftsetzung der altrechtlichen Regelung des Dienstaltersgeschenks (01.08.2001) beim heutigen Arbeitgeber tätig sind, können bei der Schulkommission beantragen, dass für sie die altrechtliche Regelung gilt (DAG nach 15 / 25 / 35 Jahren). Wünscht eine Lehrperson die alte Regelung, so muss die Schulkommission diese bewilligen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Hat sich eine Lehrperson einmal für die altrechtliche Regelung entschieden, gilt diese für den Rest ihrer verbleibenden Arbeitstätigkeit.

Dispensation von Lernenden

Disziplinarmassnahmen Lernende

Dolmetscher/-innen

Das Departement Bildung wird ab Januar 2012 keine eigene Dolmetscherliste mehr führen. Es wird auf die Dienstleistungen von verdi (Vermitlungsdienst interkulturelles Übersetzen) verwiesen.
Verdi vermittelt innerhalb von 48 Stunden interkulturelle Übersetzungspersonen für über 40 verschiedene Sprachen und sorgt für eine korrekte mündliche Übersetzung.

Link zu verdi

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Einschulung

Kindergarteneintritt
Schuleintritt
Stichtag
Einschulung Fremdsprachige

 

 

Einstufung Besoldung Lehrpersonen

Eltern / Erziehungsberechtigte

Rechte und Pflichten
Beiträge
Elterngespräche

Englischunterricht

Englisch Primarstufe

Englisch Sekundarstufe

Rahmenkonzept Weiterbildung von Sekundarlehrpersonen für den Englischunterricht

Externe Evaluation von Schulen

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Fächerabtausch

Art. 18 Abs. 4 Anstellungsverordnung

Familienzulagen

Ferien

Ferienpläne der Gemeinden / Schulen AR:

Die Ferienpläne entnehmen Sie bitte den Websites der Schulgemeinden.

Förderangebote

Förderangebote

Weitere Informationen: Website Förderangebote

Fremdsprachige Lernende

Fristen

Art. 4 - 7 Verwaltungsrechtspflegegesetz

Siehe auch: Verfahrensrecht

Früherziehung

Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste

Siehe Website

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Gesetz über Schule und Bildung

Siehe: Schulgesetz

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Haftung / Verantwortlichkeit

Handy in der Schule

Keine kantonale Regelung, Gemeinderegelung

Hausaufgaben

Die Lehrkräfte können Hausaufgaben erteilen. Hausaufgaben dienen dazu

  • die Schüler und Schülerinnen durch persönliche Beobachtung, angemessene Materialbeschaffung und andere Aufträge für den Unterricht zu interessieren
  • die in der Schule erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu festigen
  • die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern zu fördern.

Hausaufgaben sind

  • klar gestellt
  • ohne Hilfe lösbar
  • dem individuellen Leistungsvermögen des Kindes angepasst.

Durch methodisch gestalteten und zielstrebig geführten Unterricht lassen sich Hausaufgaben in einem pädagogisch vertretbaren Rahmen halten.

Vom Vortag eines Sonn- oder Feiertages auf den nächsten Schultag sowie über die Ferien dürfen keine Hausaufgaben erteilt werden.

Weitere Informationen dazu im Schulaktiv 1/2012

Häuslicher Unterricht

Das Gesetz über Schule und Bildung (Schulgesetz) regelt in Art. 6 den häuslichen Unterricht:

  • Der häusliche Unterricht anstelle des Unterrichts in öffentlichen oder privaten Schulen bedarf während der Dauer der obligatorischen Schulzeit einer Bewilligung des Departements Bildung.
  • Der Häusliche Unterricht untersteht der Aufsicht des Departements Bildung.
  • Art. 6 Schulgesetz
  • Art. 39 Abs. 1 Schulverordnung
  • Richtlinien zum Häuslichen Unterricht
  • Nähere Informationen

Hauswart

Empfehlung des Departements Bildung und Kultur: Unterstellung Schulleitung

Hochbegabung

Appenzell Ausserrhoden ist der Interkantonalen Vereinbarung für Schulen mit spezifisch-strukturierten Angeboten für Hochbegabte beigetreten. Dieses Abkommen regelt den Zugang zu ausserkantonalen Schulen und die finanziellen Leistungen der Kantone. Der Schulbesuch einer Schule für Hochbegabte durch Lernende aus Appenzell Ausserrhoden setzt im Einzelfall ein Gesuch an das Amt für Volksschule und Sport und eine Kostengutsprache voraus.

 

Auskunft erteilt:
Walter Klauser
Leiter Amt für Volksschule und Sport
071 353 67 20
Walter.Klauser@ar.ch

 

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Individuelle Lernziele

Informatik

Integrative Schulform

Art. 7 - 10 Verordnung – Förderangebote

Leitplanken für den Umgang mit Heterogenität

Siehe auch Website Integrative Schulform

Intensivweiterbildung

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Jokerhalbtage

Siehe: Ferien

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Kantonsbeiträge

Kindergarten

Siehe auch: Einschulung

Kindesschutz

Fachstelle Kinderschutz / Kinderschutzgruppe AR im ZEPT

Informationen und Materialien zum Thema

Klassengrössen

Art. 7 Schulverordnung

Klassenlager

Keine kantonale Regelung, Gemeinderegelung

Klassenrepetition

  • Art. 21 Abs. 4 Schulverordnung
  • Art. 7 und 8; Art. 13 Abs. 4; Art. 14 Weisung Beurteilung der Lernenden 
  • Art. 9 Verordnung – Förderangebote

Kommissionen

Kantonale Instanzen
Gemeindeinstanzen / Schulkommissionen

Konferenzen Lehrpersonen

Art. 32  Anstellungsverordnung

Kündigung Lehrpersonen

Siehe auch: Verfahrensrecht

Krisenintervention

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Legasthenie

Art. 7 Verordnung – Förderangebote

Lehrdiplome

Lehrerinnen und Lehrer AR (LAR)

Verbandswebsite www.l-ar.ch

Lehrmittel

Lehrplan Volksschule

Auf das Schuljahr 2017/2018 wird der neue Lehrplan AR eingeführt.
Weitere Infos

Lernkontrollen

Lernschwierigkeiten

Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton
Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zur Förderung von Lernenden mit Lern- und Schulschwierigkeiten


Siehe auch: Förderangebote

Lernziele

Liste EDK Lehrpersonen ohne Unterrichtsbefugnis

Logopädie

  • Art. 3 Abs.2 Verordnung Förderangebote
  • Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste ZEPT
    Siehe Website

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Medienverleih

Der Online-Medienverleih des Lehrmittelverlages St.Gallen steht grundsätzlich allen Lehrpersonen in der Schweiz zur Verfügung. In den Kantonen St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden ist die Benützung des Medienverleihs für die Lehrpersonen der Volksschulen kostenlos, weil Pauschalbeiträge von den Kantonen geleistet werden.

www.medienverleih.ch

Militärische/zivildienstliche Dienstleistungen

Art. 39 Anstellungsverordnung

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch

Musikschulen

Musikschulen im Internet:

Mutterschaft

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Nachteilsausgleich

Siehe Website <Sonderpädagogik>

Nebenbeschäftigungen Lehrpersonen

Art. 29 Schulverordnung

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Pädagogisch-therapeutische Dienste

Pädagogische Fachstellen

Siehe neu unter Abteilung Volksschule

Pensenpool SHP

Pensenreduktion

Keine Pensenreduktionen ohne Lohneinbusse möglich, Pensenverschiebungen
innerhalb Arbeitsauftrag

Pensionierung

Art. 14 und 15 Anstellungsverordnung

 
Pensionskasse

Siehe auch Internetseite der Pensionskasse von Appenzell Ausserrhoden.

Personalblatt Lernende

Vorlage Personalblatt Lernende

Weiterführende Informationen:

  • Auf dem Personalblatt sollen nur Daten geführt werden, die für die Erfüllung der Aufgaben wirklich gebraucht werden.
  • Ein Personalblatt einer oder eines Lernenden enthält zwei Kategorien von Daten, die «Personalien» und «weitere Angaben zur Person». «Weitere Angaben», wie zum Beispiel Beruf der Eltern, Heimatort, Anzahl und Alter von Geschwistern, Krankheiten, Hausarzt, Krankenkasse, Sozialhilfemassnahmen usw., brauchen nicht flächendeckend erhoben zu werden. Die betroffenen Personen, also das urteilsfähige Kind selber oder die Erziehungsberechtigten bei urteilsunfähigen kleinen Kindern, können aber eingeladen werden, weiterführende für den Schulalltag relevante Angaben (Beispiel Allergien, Krankheiten, Ängste, besondere familiäre Umstände) freiwillig zu machen. Diese Daten sind besonders schützenswert und müssen demnach vertraulich behandelt werden.

Siehe auch: Datenschutz

Privatschulen

Psychomotorik-Therapie

Angebot des Zentrums für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste

Siehe Website

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Qualität in den Schulen

Rechtliche Grundlagen
Konzept

Siehe auch Website

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Rechtliches Gehör

Rechtsmittelbelehrung

Regionales Schulabkommen

Das Regionale Schulabkommen der Erziehungsdirektoren-Konferenz der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein (RSA EDK-Ost) vom 1. März 2001 regelt den Zugang zu ausserkantonalen Schulen der Sekundarstufe II (Gymnasien und Angebote der Berufsbildung) und die finanziellen Leistungen der Kantone.

 

Auskunft erteilt:
Martin Frischknecht
Leiter Fachstelle für Ausbildungs- und Studienbeiträge
071 353 67 34
Martin.Frischknecht@ar.ch

Rekurs

Siehe auch: Verfahrensrecht

Religionsunterricht

In diesen Empfehlungen für die Schulen und  die für den Religionsunterricht zuständigen kirchlichen Gremien werden - unter Berücksichtigung der kirchlich und staatlich getrennten Aufgaben - Empfehlungen zu einer guten organisatorischen Zusammenarbeit festgelegt.

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Schulabkommen

Schulaktiv

Archiv Schulaktiv

Schulärztlicher Dienst

  • Art. 42  Schulgesetz
  • Art. 42 Schulverordnung
  • Verordnung über die Gesundheitsvorsorge in Schulen und Heimen für Kinder und Jugendliche

Schulassistenz

Schulaufsicht

Schulaufsicht Kanton
Schulaufsicht Gemeinden

Siehe auch: Qualität in den Schulen

Schulausfälle

Art. 24 Schulverordnung

Schulausschluss

Siehe auch: Verfahrensrecht

Schulbauten

Art. 43 Schulverordnung

Schulbehörden

Siehe: Kommissionen

Schulbibliothek

Schulbus

Siehe: Schulweg

Schuleintritt

Siehe: Einschulung

Schüler/innenbeurteilung

Schulgeld

Schulgesetz

Gesetz über Schule und Bildung (Schulgesetz)

Schulinformatik

Siehe auch Website Medien und Informatik

Siehe auch: Datenschutz

     

Schulinterne Weiterbildung

Schulische Heilpädagog/innen (SHP)

Siehe auch: Pensenpool SHP

Schuljahr

1. Semester: 1. August - 31. Januar
2. Semester 1. Februar - 31. Juli
Zeugnisabgabe 1. Semester: Fällt der 31. Januar in die
Sportferien, werden die Zeugnisse vorher abgegeben.

Schulkommission

Schulorganisation

Schulort

Schulpflicht

Siehe auch:

Schulpräsidien

Liste der Gemeindeschulpräsidien

Siehe auch: Kommissionen

Schulpsychologischer Dienst

Zentrum für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste (ZEPT)

Schulreisen

Keine kantonalen Regelungen, Gemeinderegelung

Schulschwierigkeiten

Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton
Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zur Förderung von Lernenden
mit Lern- und Schulschwierigkeiten

Siehe auch: Belastende Situationen

Schulsekretariat

Schulsport

Siehe auch Website SchulsportAbteilung Sport

Schulverordnung

Verordnung zum Gesetz über Schule und Bildung (Schulverordnung)

Schulversäumnis

Schulweg

Rechtliche Hinweise zu Schulweg, Schülertransport, Schulbus:
Infoblatt Schulweg

Schulzahnarzt

Schwangerschaftsurlaub

Siehe: Mutterschaft 

Schwimmunterricht

Grundsätze und Empfehlungen betreffend Schwimmunterricht und bei Aktivitäten am und im Wasser in der Volksschule

Sekundarstufe II

Semester

Siehe: Schuljahr

Sexualkundlicher Unterricht

Die Fachstelle für AIDS- und SEXUALFRAGEN berät und unterstützt Schulen und Lehrpersonen im Umgang sexualpädagogischen Fragestellungen; u.a. mit Weiterbildungen für die Lehrpersonen, bei der Planung und Mitwirkung an Elternabenden, durch die direkte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Schule (ab der 5.Klasse) sowie bei Schulprojekten. www.aids-sg.ch

Auch die Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität berät und unterstützt die Schulen durch kompetente Fachpersonen im Umgang in Themen der Sexualpädagogik. 

Das Departement Bildung übernimmt auch 2017 die Hälfte der Kosten bei Veranstaltungen und Projekten in der Zusammenarbeit von Schulen mit den Fachpersonen der Fachstelle Aids- und Sexualfragen und der Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität. Die Kostengutsprache ist vor der Durchführung beim Amt für Volksschule zu beantragen.

Kontakt: Stefan Chiozza, Tel. 071 353 68 84; Stefan.Chiozza@ar.ch

Sexuelle Handlungen / Belästigungen / Gewalt

Kindesschutz und Schule - Früh erkennen und handeln - Informationen für die Früherkennung und Handlungsanleitungen

Sonderpädagogik

siehe auch Website Sonderpädagogik

Sportunterricht

Siehe: Schulsport

Stellvertretung

Stichtag

Siehe: Einschulung

Stundenplan

Siehe auch: Stundentafel

Stundentafel

Aktuell gültige Stundentafel

Siehe auch Website Lehrplan

Stützunterricht

Suchtberatung

Beratungsstelle für Suchtfragen des Kantons AR, Bühler

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Tagesstrukturen

    Die Schulträger der Volksschulangebote werden angehalten, die Stundenpläne so zu gestalten, dass Blockzeiten und Tagesschulmodelle eingeführt werden können.
    Die Gemeinden können bedarfsgerechte Tagesstrukturen einrichten oder unterstützen.
    Im Schuljahr 2011/2012 bieten dreizehn der zwanzig Gemeinden schulergänzende Tagestrukturen an. Über die konkrete Ausgestaltung, die Modalitäten und Kontaktadressen geben die Websites der einzelnen Gemeinden Auskunft.
    Der Kanton hat den Aufbau der Tagesstrukturen in den Gemeinden zwischen 2004 und 2011 im Rahmen der Regierungsprogramme finanziell und inhaltlich unterstützt.

Koordination: Anja Gemperle (071 353 67 05)
Anja.Gemperle@ar.ch

Siehe auch: Blockzeiten

Teamteaching

Keine kantonale Regelung

Teilpensen

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Ueberspringen einer Klasse

Handbuch "Förderangebote an der Volksschule im Kanton Appenzell Ausserrhoden" / Leitfaden zum Überspringen einer Klasse (S.42)

Uebertritt Primarschule – Sekundarstufe I

  • Art. 9 - 11 Weisung Beurteilung der Lernenden
  • Übersicht zum Ablauf: Darstellung
  • Die Zuteilungsformulare befinden sich im LehrerOffice

Uebertritt Sekundarstufe I – Sekundarstufe II

Nach dem 8. bzw. 9. Schuljahr können die Lernenden aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden die weiterführenden Schulangebote an der Kantonsschule Trogen (KST) oder am Berufsbildungszentrum Herisau (BBZ) besuchen.

Die Aufnahmeprüfung für die Fachmittelschule, die Berufsfachschule Wirtschaft und die Berufsmaturität ist neu organisiert worden:

  • Es findet neu eine gemeinsame Aufnahmeprüfung statt. Stoff und Prüfung sind identisch und die Prüfung findet am selben Tag jeweils in der Woche 36 statt. Diejenige für die BM am BBZ, diejenige für die FMS und die BFS W an der KST.

Aufnahmeinformationen und Stoffplan sind auch auf den Homepages der beiden Schulen (KST unter dem Stichwort <Übertritt>, BBZ unter dem Reiter <Downloads>) aufgeschaltet.

  • Weisung zum Aufnahmeverfahren an die Kantonsschule Trogen
  • Weisung zum Aufnahmeverfahren an das Berufsbildungszentrum Herisau
  • Art.6 Vorläufige Verordnung kantonale Schulen

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden übernimmt zudem für gewisse Ausbildungen auf der Sekundarstufe II die Schulgeldkosten  (siehe auch 'Schulabkommen')

Lernende aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden, die nach dem 9. Schuljahr noch keine schulische oder berufliche Anschlusslösung gefunden haben, können ein Brückenangebot besuchen.

 

 

Urheberrecht und Unterricht

Merkblatt Urheberrecht und Unterricht

Urlaub

Urlaub Lehrpersonen bezahlt
Urlaub Lehrpersonen unbezahlt
Urlaub Lernende

Siehe auch: Ferien

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Verantwortlichkeit

Verband Schulleiter/-innen AR

Liste der Gemeindeschulleitungen

Mitglieder VSLAR sind mit * gekennzeichnet

Verfahrensrecht

Verfügung / Entscheid

Art. 15–25 Verwaltungsrechtspflegegesetz

Siehe auch: Verfahrensrecht

Versicherungen

Keine kantonalen Regelungen oder Vorgaben, Abschluss von Versicherungen ist Sache der Gemeinden.

Siehe auch: Haftung / Verantwortlichkeit

Volksschulkommission

Pflichtenheft Volkschulkommission

Siehe auch: Kommissionen

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Weiterbildung

Weiterbildung für Lehrpersonen mit Teilpensum
  • Art.29 Anstellungsverordnung
  • Art.2 Abs.5 Weisung Weiterbildung der Lehrenden
Weiterbildung schulintern (SCHILF)  
  • Art.9 Weisung Weiterbildung der Lehrenden  
Zusatzausbildung / Nachqualifikation
  • Art.7 Weisung Weiterbildung der Lehrenden 
Intensivweiterbildung

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Zahnprophylaxe

Weitere Informationen

Zehntes Schuljahr

ZEPT (Schulpsychologie, therapeutische Dienste)

Zentrum für Schulpsychologie und therapeutische Dienste (ZEPT)

Zeugnis

Amt für Volksschule und Sport

  • Regierungsgebäude
  • 9102 Herisau
  • T: +41 71 353 61 11

Im eHandbuch sind sämtliche Informationen über die Organisation und den Betrieb der Volksschule in Appenzell Ausserrhoden zusammengestellt. Das Handbuch richtet sich an Schulbehörden, Schulleitungen und Lehrpersonen und gibt Auskunft über die kantonalen Regelungen und Rahmenbedingungen.

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