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News aus dem Departement

Die Strafuntersuchung gegen den Kantonstierarzt von Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden, Sascha Quaile, wurde Ende Oktober 2019 in allen Punkten eingestellt. Die Einstellungsverfügung ist in der Zwischenzeit unangefochten in Rechtskraft...

Am Dienstag, 3. Dezember, findet im evang.-ref. Kirchgemeindehaus in Herisau die 12. Ausgabe des Vernetzungsanlasses PLATTFORM statt. Philipp Langenegger, dem Erschaffer der Videos zu "Wie geht es der Gleichstellung im Kanton heute?", nimmt die Gäste...

Letzte Woche trafen sich auf Einladung von Regierungsrat Yves Noël Balmer Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien und Verbände zu einem Workshop. Die Teilnehmenden gingen der Frage nach, wie die Beteiligung von Frauen in der Politik...

Wer in Appenzell Ausserrhoden als kantonal approbierte Heilpraktikerin oder kantonal approbierter Heilpraktiker tätig sein will, muss eine Prüfung ablegen. Dieses Jahr stellten sich sieben Kandidatinnen und Kandidaten den Expertinnen und Experten;...

Dr. med. Franziska Kluschke ist seit 1. November 2019 neue Kantonsärztin im Departement Gesundheit und Soziales.

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat über die Verwendung der Mittel aus der Spirituosensteuer entschieden. Insgesamt gehen 158'300 Franken an Institutionen und Organisationen, die sich aktiv in der Prävention und in der Bekämpfung des...

Problematisch Spielende tätigen rund die Hälfte aller Spieleinsätze beim Online-Glücksspiel. Und auch die Online-Ableger von Lotto & Co. tragen massiv zur Spielsuchtproblematik bei. Dies zeigt eine neue Schweizer Studie zum Online-Glücksspiel. 16...

Franz Bach übernimmt per 1. Oktober 2019 ad interim die Leitung des kantonalen Amts für Gesundheit von Anna Eichenberger.

Im Falle einer hochansteckenden Tierseuche ist das Fürstentum Liechtenstein nicht auf sich allein gestellt. Spezialisierte Seuchenpioniere aus den Nachbarkantonen eilen den Liechtensteiner Spezialisten zu Hilfe. Heute Mittwoch und morgen Donnerstag...

Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen sollen sich rascher in die Arbeitswelt integrieren können. Damit wird auch die Abhängigkeit von der Sozialhilfe reduziert. Zu diesem Zweck haben sich Bund und Kantone auf eine gemeinsame...

Zusätzliche Informationen

Departement Gesundheit und Soziales

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F: +41 71 353 68 54