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Vogelgrippe

Die Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor der Vogelgrippe wurden aufgehoben

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat am 25. Januar 2021 in Absprache mit den kantonalen Veterinärdiensten Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels angeordnet. Davon betroffen sind Geflügelhaltungen in Teilen von Heiden, Lutzenberg, Walzenhausen, Wolfhalden und Oberegg. Die Massnahmen galten bis zum 15. März 2021 und wurden nicht verlängert. Die Medienmitteilung des BLV finden Sie hier.

Hausgeflügel konnte geschützt werden

Die Massnahmen haben sich bewährt. Der Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln wurde mit den angeordneten Massnahmen verhindert, das Hausgeflügel konnte wirksam vor einer Ansteckung geschützt werden. Die Situation wird weiterhin aufmerksam beobachtet.

Seit Erlass der Schutzmassnahmen im Januar wurden dem Veterinäramt beider Appenzell keine Verdachtsfälle beim Geflügel und keine verdächtigen Totfunde von Wildvögeln gemeldet.

Vorgehen beim Fund toter Wildvögel

Personen, die auf Vogelkadaver stossen, werden gebeten, diese nicht zu berühren und sich an einen Wildhüter oder an die Kantonspolizei zu wenden.

Registrierungspflicht für Geflügelhaltende

Alle Geflügelhaltungen müssen beim kantonalen Landwirtschaftsamt gemeldet sein. Geflügelhaltende, welche noch nicht registriert sind, müssen sich umgehend beim kantonalen Landwirtschaftsamt melden: